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Radio Hamburg

Sicherheitsleck bei "WhatsApp"

Vorsicht, Mitleser!

WhatsApp Mitleser

Experten haben eine Sicherheitslücke bei WhatsApp entdeckt: Nachrichten können abgefangen werden.

Über 116 Millionen SMS werden täglich in Deutschland verschickt. Wer Geld sparen will, benutzt ein Programm, das kostenlos SMS verschickt. Das beliebteste heißt WhatsApp. Doch genau diese App kann leicht ausspioniert werden, so Experten der "Computer Bild".

Michael Link von der Computer Bild verrät, was genau der Test ans Licht gebracht hat: "Die Sicherheitslücke besteht darin, dass man in gesicherten WLan-Netzwerken Nachrichten von Leuten mitschneiden kann, die auf ihrem Android-Handy WhatsApp benutzen."

Also in Cafés, Restaurants, Hotels, Flughäfen - überall, wo man eine kabellose Internet-Verbindung nutzt. Das funktioniert über eine Spionagesoftware, die auch Amateure benutzen können. Die entdeckt im durchgeleiteten Datenverkehr WhatsApp-Nachrichten, zeigt diese in einer einfachen Ansicht an und macht sogar vor übertragenen Fotos und Videos nicht Halt. Diese Sicherheitslücke betrifft aber nicht nur Android-Handys. Michael Link: "Das Problem ist natürlich: Wenn ich als Android-Handy-Benutzer eine Nachricht an jemanden schicke, der ein iPhone hat, dass der natürlich ebenso mitbetroffen ist."

Und wie kann ich mich vor der Spionage schützen? "Im Grunde nur, indem Sie beim Benutzen von WhatsApp darauf achten, dass Sie nicht in einem WLan eingebucht sind. Das heißt: Wer über WhatsApp Nachrichten verschickt, sollte das nur übers Mobilfunknetz tun. Da sind die Nachrichten ausreichend verschlüsselt."

Das geschütze WLAN zu Hause ist sicher - solange Sie es alleine benutzen oder Sie Ihrem Partner oder Mitbewohner vertrauen.