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Radio Hamburg

Nachrichtendienst "WhatsApp"

Wieder eine Sicherheitslücke

WhatsApp Mitleser

Pro Tag versenden Nutzer auf der ganzen Welt etwa eine Milliarde Nachrichten via WhatsApp.

Schon wieder eine Sicherheitslücke beim beliebten Nachrichtendienst "WhatsApp"! Diesmal geht es um die Passwörter.

Kurznachrichten verschicken, dazu ein paar Bilder, Videos oder Ton-Dateien - egal, wo Sie sind und ohne einen Cent zu bezahlen. Mit der Applikation WhatsApp für Ihr Smartphone kein Problem. Aber es hapert mit der Datensicherheit. Es hat erst kürzlich Probleme mit der Sicherheit von WhatsApp gegeben - jetzt hat das Computermagazin "Heise Security" eine neue Sicherheitslücke bei dem Nachrichtendienst entdeckt.

Dem Test des Magazins zufolge lassen sich Accounts bei WhatsApp mit frei verfügbarer Software hacken, wenn der Nutzer den Nachrichtendienst in einem öffentlichen W-Lan verwendet. Und zwar bei iPhones ebenso wie bei Android-Geräten. Grundlage des Angriffs: Bei iOS-Geräten die MAC-Adresse und bei Android-Handys die Seriennummer (IMEI). Daraus wird nämlich automatisch das Anmeldepasswort für den WhatsApp-Server generiert. Hat man diese Daten, dann lassen sich Nachrichten mit der Rufnummer des so gehackten Accounts verschicken.

Im Klartext: Fremde können sich in IHR W-Lan einloggen und in Ihrem Namen Nachrichten über WhatsApp verschicken.

Das könnte Ihnen gegebenenfalls viel Ärger einbringen und über einen einfachen Streich schnell hinaus gehen. Benutzen Sie WhatsApp also nur in gut verschlüsselten Drahtlos-Netzwerken. Noch sicherer schicken Sie ihre digitalen Texte, indem Sie keine kostenlosen Nachrichtendienste nutzen. SMS oder gut verschlüsselte Email-Anbieter haben da höhere Standards.