Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Roaming-Gebühren sinken

Handy-Telefonate im Ausland ab sofort billiger

Brüssel, 01.07.2013

Ab dem 1. Juli werden die Roaming-Gebühren gesenkt. Das bedeutet: Handy-Telefonate und mobiles Internet im Ausland sind ab jetzt günstiger.

Urlauber können aufatmen: Das Telefonieren mit dem Handy im Ausland und das mobile Internet-Surfen werden ab sofort günstiger. Telekomfirmen müssen die sogenannten Roaming-Gebühren senken und neue Preisgrenzen einhalten.

Günstiger telefonieren, SMS schreiben und surfen

Von nun an kostet ein Anruf aus dem europäischen Ausland maximal 24 statt bisher 29 Cent pro Minute. Deutsche Kunden zahlen inklusive Mehrwertsteuer höchstens 28,6 Cent pro Minute und für die Annahme eines Anrufs 8,3 Cent statt bisher 9,5 Cent. Eine SMS darf insgesamt nur noch 9,5 statt 10,7 Cent kosten. Für ankommende SMS muss auch weiterhin nichts gezahlt werden. Datendownloads kosten im Ausland künftig höchstens 53,5 Cent statt den bisherigen 83,3 Cent pro Megabyte Datenvolumen.

Gebühren sollen weiter sinken

Im Juli 2014 sollen die maximalen Preise weiter sinken, denn die EU-Kommission hat sich ein verbraucherfreundliches Ziel gesetzt: Das Telefonieren per Handy im EU-Ausland soll schon bald nicht mehr teurer sein als Zuhause. Die Roaming-Gebühren wären damit abgeschafft.

(dpa/slu)

comments powered by Disqus