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Radio Hamburg

Google Glass

Was kann die neue Computerbrille?

Mountain View, 13.11.2013
Google Class

Googles neue Computerbrille "Glass" soll den Alltag des Smartphone-Nutzers erleichtern. Nächstes Jahr soll sie in Amerika erhältlich sein.

In den USA könnten bald bis zu 40.000 Leute mit der Datenbrille Google Glass auf der Nase herumlaufen. Zudem gibt es jetzt auch eine offene Warteliste.

Das Testprogramm für die Computerbrille Google Glass steht vor der nächsten Erweiterung. In der ersten Runde hatten 10.000 Nutzer die futuristische Brille zur Probe erhalten. Jetzt wurde diesen Nutzern erlaubt, bis zu drei weitere Leute einzuladen.

Bald 40.000 "Glass Explorer"

Diese Erweiterung ist laut Google allerdings nur für Einwohner der USA gedacht. User können aber in dem Online-Formular auch andere Länder aussuchen, was auf eine geplante globale Erweiterung des Testprogrammes hinweisen dürfte. Google hatte die ersten "Glass Explorer" genannten Testnutzer aus einer Vielzahl von Interessenten ausgesucht, sie mussten 1.500 Dollar für das Gerät bezahlen. Google will in diesem Jahr eine neue Version der Datenbrille verteilen. Sie soll mit der Zeit auch für Brillenträger geeignet sein, wenn entsprechende Linsen-Aufsätze verfügbar sind.

Erleichterung für den Smartphone-Nutzer

Mit der Computerbrille wird das Bedienen des Smartphones überflüssig, allerdings fungiert das Smartphone weiterhin als erforderliche Hardware - Google Glass dient lediglich als Nutzer-Erleichterung. Der Benutzer hat also beide Hände frei, was zum Beispiel beim Reparieren und gleichzeitige Lesen der Bedienungsanleitung von Vorteil ist. Im Anzeigeprisma werden unterschiedliche Informationen angezeigt. Neben dem Telefonieren und Musik hören, wird es außerdem möglich sein mit Hilfe der Brille soziale Netzwerke zu nutzen oder Fotos aufzunehmen. Gesteuert wird das Gerät über ein kleines Touchfeld am Brillenbügel und der Stimme.  

Verkaufsstart nächstes Jahr

Noch ist nicht der offizielle Verkaufsstart der neuen Brille bekannt. Von Herstellerseite wurden  allerdings Gerüchte laut, dass die Computerbrille Google Glass nächstes Frühjahr in Amerika erhältlich sein könnte. Wann sie in Deutschland erhältlich sein wird, ist noch nicht bekannt.

Knöllchen für Nutzerin

Als wohl erste Autofahrerin hat eine Frau in San Diego, Südkalifornien, ein Knöllchen bekommen, weil sie hinter dem Steuer Googles Datenbrille Glass trug. Die 44-jährige sei bei einer Geschwindigkeitskontrolle von einer Polizeistreife angehalten worden und ist durch ihre Brille aufgefallen. In Kalifornien verbietet das Gesetz, dass im Sichtfeld des Fahrers ein Display angebracht ist.

(fbu)

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