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Radio Hamburg

Verbergen geht nicht mehr

Facebook macht alle Profile der Nutzer öffentlich

Hamburg, 12.10.2013
Facebook

Verstecken ist nicht mehr. Facebook macht alle Nutzer-Profile öffentlich. Früher konnte man einstellen, ob man von anderen Nutzern gefunden werden wollte.

Wer früher bei Facebook nicht von anderen Nutzern über die Suchfunktion gefunden werden wollte, konnte dies einstellen. Damit ist jetzt Schluss.

Facebook-Profile können in Zukunft nicht mehr versteckt werden. Zuvor konnte der Nutzer festlegen, dass er bei der namentlichen Suche über die Webseite nicht auftauchen wollte. Diese Funktion war unter den Einstellungen der Privatsphäre möglich. Tippte dann ein anderer Facebook-Nutzer den Namen dieser Mitglieder in die Facebook-Funktion ein, wurde das Profil nicht angezeigt. Diese Möglichkeit werde jetzt vollständig entfernt, kündigte Facebook-Manager Michael Richter an.

Sie wurde bereits für eine Vielzahl von Nutzern im vergangenen Jahr abgeschafft, die diese Einstellung nicht aktiviert hatten. Inzwischen benutzt nur noch ein sehr kleiner Teil der Nutzer diese Option. Mit einem Hinweis werden sie in den kommenden Tagen über die Änderung informiert.

Funktion ist veraltet

Die Funktion sei veraltet, begründete Richter den Schritt. So könnten Nutzer die Profile anderer Mitglieder auch über gemeinsame Freunde oder Kommentare zu Fotos finden. Facebook stellte Anfang des Jahres die neue Suchfunktion "Graph Search" vor. Damit können Nutzer verstärkt nach Interessen oder Themen suchen, also etwa ihre Bekannten in einer bestimmten Stadt finden. Bisher gibt es die neue Suchfunktion nur für Nutzer der englischsprachigen Facebook-Version.

Einstellungen selber vornehmen

Wer einschränken wolle, welche Informationen andere auf Facebook sehen können, solle das bei jedem Eintrag einzeln machen, rät Richter. Das sei "der beste Weg, zu kontrollieren was Menschen über euch auf Facebook finden können". Mitglieder  des sozialen Netzwerks können bei Statusnachrichten oder Fotos einstellen, ob allein die eigenen Facebook-Kontakte, auch deren Freunde oder die gesamte Öffentlichkeit einen Eintrag sehen soll. Nutzer würden in den kommenden Wochen noch einmal darauf hingewiesen, dass es diese Möglichkeiten zur Einschränkung gibt.
(fbu/dpa)

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