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Radio Hamburg

Schwere Zeiten

Blackberry streicht 4500 Stellen

Waterloo, 21.09.2013
Blackberry, Blackberry 10, Smartphone, Präsentation, Getty Images

Der Smartphone-Pionier hat den Anschluss an die große Konkurrenz verloren. Es werden immer weniger Blackberry-Produkte verkauft.

Blackberry steckt tief in der Existenzkrise. Im vergangen Geschäftsquartal wurde ein Verlust von bis zu 736 Millionen Euro erwirtschaftet.
 

Der erhoffte wirtschaftliche Aufschwung nach der Einführung des neuen Betriebssystems blieb aus und nun muss Konzernchef Thorsten Heins das Unternehmen vor der Insolvenz retten. Sein Plan ist es, die laufenden Kosten bis zum nächsten Frühjahr zu halbieren. Um das zu erreichen, wurden bereits im letzten Jahr 5000 Mitarbeiter entlassen, nun folgen nochmal rund 4500.

An allen Ecken wird gespart

Auch an anderen Stellen wird zukünftig gespart: Die Modellpalette soll von sechs auf vier Geräte reduziert werden. Heins erhofft sich von diesen notwendigen Veränderungen, dass es gelingt Blackberry wieder näher zur Gewinnzone zu bringen.

Blackberry fällt hinter Apple und Co. zurück

Als zentraler Grund für die hohen Verluste ist der niedrige Absatz von Blackberry-Produkten. Im vergangenen Geschäftsquartal wurden nur 3,7 Millionen Smartphones ausgeliefert. Der einstige Smartphone-Pionier hat den Anschluss an die Rivalen Apple und Samsung verloren. Ihm droht somit ein ähnliches Schicksal wie Nokia. Während Apple mit jedem Produkt eine neue Hysterie-Welle auszulösen scheint, muss Blackberry in eine ungewisse Zukunft blicken.

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Zum Verkaufsstart am Freitag standen wieder hunderte Menschen vor den Apple Stores. Besonders populär soll die ne ...

(dpa/fbu)  

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