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Radio Hamburg

"Dubsmash"

Die witzigste App des Jahres 2014

Hamburg, 10.12.2014
Dubsmash

Aus etlichen Kategorien kann man die lustigsten Sprüche auswählen.

Es ist wohl die witzigste App des Jahres: Mit "Dubsmash" dreht man kurze Videos von sich selbst und kann bekannte Sprüche aus Film und Fernsehen als Audiospur darüber legen.

"HALT STOP! JETZT REDE ICH!", "Das ist ja ekelhaf!" oder "Eine fette, fette, fette Party" - Jeder kennt die lustigen Sprüche die Prominente, Reality-Show-Teilnehmer oder Sportler im Fernsehen von sich geben. Jetzt haben drei Berliner Jungs eine App erfunden, mit der man ein Video von sich selbst drehen und dann eines dieser lustigen Zitate aus Film, Fernsehen, Computerspielen oder Reden etlicher Politiker darüberlegen kann. "Dubsmash" nennt sich die App, die sich mittlerweile auf dem Handy eines jeden Jugendlichen zu finden ist. Sie ist mittlerweile sogar auf Platz eins der iTunes Charts der kostenlosen Apps.

So funktioniert's

In der Dubsmash App gibt es eine riesengroße Medienbibliothek in der aus Kategorien wie "Assi", "90s" oder "Videogames" die besten Sprüche, Werbeslogans oder "Nippel" von TV Total ausgewählt werden. Hat sich der User für einen Spruch entschieden, kann er ein Video von sich selbst drehen, wie er den Spruch nur mit Mundbewegungen nachmacht. Die Audiospur wird dann über das Selfie-Video gespielt. Wer ein gutes Timing hat, kann es dann so aussehen lassen, als hätte er Angela Merkels Rede selbst gesprochen oder bei "Frauentausch" einen totalen Ausraster gehabt.

Auch Machwacherin Anke hat die neue App schon ausprobiert!

Urheberrechtsverstoß?

Mit dem Teilen der kurzen Videos muss man allerdings vorsichtig sein, denn die Audiosequenzen sind Eigentum der jeweiligen Produzenten. Benutzt man die kurzen Videos lediglich im privaten Rahmen und zeigt sie den Freunden, besteht kein Grund zur Sorge. Teilt man sie aber öffentlich auf YouTube oder Facebook, verstößt man gegen das Leistungsschutzrecht, das die Produkte von Filmhersteller schützt, so Rechtsanwalt Ulrich Happe. Im schlimmsten Fall kann es sogar zu einer Abmahnung kommen. 

Anke von den Radio Hamburg Machwachern hat es schon einmal ausprobiert.

(asc)

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