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Radio Hamburg

Messenger WhatsApp

Bald auch als Web-Version?

Menlo Park, 15.12.2014
WhatsApp, Pressebild (2)

Der Messenger WhatsApp hat derzeit etwa 500 Millionen User.

Laut einer niederländischen Website will WhatsApp bald neben der mobilen Version auch einen Web-Client anbieten. Der Messenger kann dann auch über den PC genutzt werden.

Bisher muss man, um WhatsApp nutzen zu können, ein Smartphone besitzen und sich über seine mobile Telefonnummer bei dem Messenger anmelden. Konkurrenten wie Telegramm haben bereits eine Web-Version ihrer Dienste.  Der beliebteste Messenger WhatsApp könnte nun laut einer niederländischen Website auch dazugehören und bald über den PC genutzt werden. AndroidWorld.nl habe im Code einer Beta-Version des Messengers nach eigener Darstellung Hinweise entdeckt, die auf die Entwicklung einer Web-Version hindeuten.

Das niederländische Portal fand ebenfalls Hinweise auf der Seite web.whatsapp.com. Ruft man diese Seite auf, kommt man derzeit aber nur zu einem Google-Konto-Login. Eventuell wird so ausgewählten Beta-Nutzern der Zugriff zur Website ermöglicht.

Login mit einem QR-Code?

Wie genau man sich letztendlich in der Web-Version von WhatsApp anmelden kann, ist bisher nicht bekannt. In der App ist man mit der eigenen mobilen Telefonnummer angemeldet. Diese fällt aber beim Gebrauch am PC weg. AndroidWorld.nl will aber auch hier erste Hinweise gefunden haben: Ein QR-Code-Verfahren könnte in Verbindung mit der mobilen Version eingesetzt werden.

Bei der Desktop-Version des Messengers Telegram werden am Browser die eigene Telefonnummer und der am Smartphone empfangene Login-Code eingegeben.

Noch keine Bestätigung

Noch gebe es aber keine offizielle Bestätigung von WhatsApp. Telegram-Gründer Pavel Durov sagte gegenüber dem Portal Techcrunch aber, dass Facebook versucht habe, seinen Webentwickler für WhatsApp abzuwerben

Blaue Haken

Erst kürzlich hatte WhatsApp negative Schlagzeilen durch die Einführung kleiner blauer Haken gemacht. Diese zeigen dem Nutzer nun an, wann der Chat-Partner eine Nachricht gelesen hat. Ebenfalls wurde immer wieder der Datenschutz der App kritisiert. So wurden beispielsweise nach einem Update die benutzerdefinierten Einstellungen auf den Werkszustand zurückgesetzt, ohne dass der User vorher informiert wurde. 

(asc)

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