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Radio Hamburg

Die App der Woche

Wir stellen vor: Flappy Bird

Hamburg, 07.02.2014

Jeden Freitag präsentieren wir Ihnen die beste App der Woche. Dieses Mal stellen wir Ihnen die App "Flappy Bird" vor.

Sie sind auf der Suche nach einem neuen Spiel? Oder Sie klicken durch den App-Store und wissen nicht, was Sie als nächstes am besten herunterladen sollen? Kein Problem: Deshalb stellen wir Ihnen ganz neu jeden Freitag die "App der Woche" vor. Das können besonders beliebte, brandneue, total ausgefallene oder einfach nur gut gemachte Smartphone-Apps sein. Damit Sie in der riesigen App-Auswahl nicht den Überblick verlieren und den nächsten Trend auf keinen Fall verpassen, zeigen wir Ihnen hier die besten Apps der Woche.

App der Woche: Flappy Bird

Zu Beginn direkt mal eine Warnung! Achtung: Folgendes Spiel kann süchtig und aggressiv machen. Für an der Wand zerschmetterte Smartphones übernehmen wir keine Haftung. "Flappy Bird" ist zurzeit in aller Munde. Das simple Spiel fürs Smartphone hat zugleich einen hohen Suchtfaktor und treibt die Spieler in den Wahnsinn. Dabei ist das Prinzip mehr als simpel: Mit Hilfe des "Finger-Taps" muss bei "Flappy Bird" ein kleiner Vogel in Pixel-Look zwischen grüne Rohre hindurch geflogen werden. Wird nicht immer wieder auf das Display getippt, um Flappy Bird in der Luft zu halten, stürzt der Vogel ab. Fliegt man gegen ein Hindernis, stürzt der Vogel ab. Nach dem "Game Over" geht es wieder von vorne los. Klingt einfach, ist es aber nicht. Und was auf den ersten Blick aussieht, als wäre es total langweilig, ist in Wirklichkeit das wohl zeitraubendste Spiel der letzten Zeit.

Der Drang seinen Highscore zu knacken

Und auch wenn der Ablauf (fliegen, die ersten Hindernisse überstehen, weiter fliegen, abstürzen, von vorne anfangen) immer der selbe ist: Einmal angefangen kann man das Spiel nicht mehr aus der Hand legen. Zu groß ist die Sucht danach, den eigenen Highscore endlich zu überbieten. Was am Anfang übrigens noch nicht allzu schwer ist, denn in den ersten Runden werden bei den meisten Spielern wohl nicht mehr als zwei bis drei Punkte zusammenkommen. Ob man "Flappy Bird" nun liebt oder hasst: Infiziert ist man trotzdem sofort.

Über 50 Millionen mal wurde das Spiel bereits heruntergeladen. Der App-Entwickler Dong Nguyen verdient mit der Werbung innerhalb der App angeblich bis zu 50.000 Dollar am Tag.

"Flappy Bird" ist kostenlos im App-Store und bei Google Play erhältlich.

Übrigens: Wer genug von "Flappy Bird" hat, kann sich bei der Browser-Version "Squishy Bird" abreagieren.

(lhö)

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