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Radio Hamburg

Die App der Woche

Wir stellen vor: Threema

Hamburg, 21.02.2014
Threema

Threema ist unsere App der Woche.

Jeden Freitag präsentieren wir Ihnen die beste App der Woche. Dieses Mal stellen wir Ihnen die App "Threema" vor.

Sie sind auf der Suche nach einem neuen Spiel? Oder Sie klicken durch den App-Store und wissen nicht, was Sie als nächstes am besten herunterladen sollen? Kein Problem: Deshalb stellen wir Ihnen ganz neu jeden Freitag die "App der Woche" vor. Das können besonders beliebte, brandneue, total ausgefallene oder einfach nur gut gemachte Smartphone-Apps sein. Damit Sie in der riesigen App-Auswahl nicht den Überblick verlieren und den nächsten Trend auf keinen Fall verpassen, zeigen wir Ihnen hier die besten Apps der Woche.

App der Woche: Threema

Nach Übernahme von WhatsApp durch Facebook haben viele User der Messenger-App ein ungutes Gefühl. Besonders Menschen, die Facebook bisher nicht vertraut und vielleicht sogar gar keinen Account beim weltweit größten sozialen Netzwerk haben, haben ihre Zweifel. Was passiert jetzt mit meinen Daten? Was ändert sich für den User? Laut Facebook und WhatsApp bleibt zwar alles beim Alten, dennoch gucken sich immer mehr Smartphone-Besitzer nach einer Alternative zu WhatsApp um. Dabei taucht immer wieder der Name "Threema" auf. Und genau diese App stellen wir heute vor.

Ende-zu-Ende-Verschlüsselung

"Threema" bietet grundsätzlich die gleichen Funktionen wie WhatsApp: Einzelchats und Gruppenchats sind möglich. Texte, Bilder und Video lassen sich verschicken. Im Gegensatz zu WhatsApp steht bei "Threema" aber die Sicherheit im Vordergrund. Der Dienst nutzt eine sogenannte „Ende-zu-Ende-Verschlüsselung“ mit asymmetrischer Kryptografie. Das bedeutet, dass keiner von außen Zugriff auf die Nachrichten hat. Nicht einmal der Anbieter selbst. Nur der Empfänger kann die Nachricht lesen, weil sie erst auf seinem Gerät entschlüsselt wird.

In der App muss nach dem Start erstmal ein geheimer Schlüssel erstellt werden. Das passiert, indem der User auf einem Feld irgendwelche Fingerbewegungen macht. Daraufhin wird eine zufällige ID zugewiesen, die einzigartig ist. Die Kontakte lassen sich über das Adressbuch oder per Direkteingabe der ID hinzufügen.

Für iOS verlangen die Macher 1,79 Euro. Android-Nutzer müssen für die App 1,60 Euro im Google Play Store bezahlen.

(lhö)

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