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Radio Hamburg

Stinkefinger bis Vulkanier

250 neue Smileys fürs Handy

Berlin, 18.06.2014
Apples Smileys Introbild

Die Welt der Smileys wird mit der neuen Version des internationalen Zeichenstandards "Unicode /" bunter und vielfältiger.

Das für die Auswahl an Smileys zuständige Unicode-Konsortium hat 250 neue Emoticon-Symbole genehmigt, die in nächster Zeit den Weg auf die Handys finden sollen.

Eine Peperoni, ein Eichhörnchen, die Friedenstaube, ein Thermometer, ein Wirbelsturm und eben auch der Stinkefinger werden in Zukunft ihren Weg auf die Handybildschirme dieser Welt finden. Das Unicode-Konsortium, zuständig für all die Zeichen, die per Handy versendet werden können, hat jetzt insgesamt 2834 neue Zeichen genehmigt, daneben auch 250 neue Smileys. 

Digitaler Ausdruck von Gefühlen

Die neue Version des internationalen Zeichenstandarsts "Unicode" soll neben den aus Japan stammenden kleinen Bildchen zum Ausdruck von Gefühlen, auch Emojis oder Emoticons genannt, über 2500 weitere neue Zeichen enthalten. Darunter beispielsweise neue Währungssymbole und Schriftzeichen. Für die User am interessantesten sind allerdings sicherlich die bunten Emoticons, die Smartphone- und Computernutzer in der Kommunikation über SMS, Whatsapp oder Facebook einsetzen können. Insbesondere neue Wetter- und Techniksymbole können bald von Bildschirm zu Bildschirm geschickt werden. So werden verschiedene Wolkenarten mit unterschiedlichem Niederschlag sowie ein Mikrofon, Lautsprecher, neue Telefone oder eine Tastatur mit Maus eingeführt. Eine vollständige Liste aller neuen Smileys gibt es unter www.emojipedia.org.

Umsetzung kann noch dauern

Bevor die neuen Zeichen und Bildchen allerdings wirklich verschickt werden können, wird es noch etwas dauern. Plattform-Anbieter wie Microsoft, Apple oder Google müssen die neuen Zeichen erst in ihre Betriebssysteme integrieren. Wie die neuen Emoticons letztlich aussehen werden, liegt bei den Softwareherstellern, die nun die Aufgabe haben die Vorgaben des nicht staatlichen Unicode-Konsortiums umzusetzen.

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(dpa/san)

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