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Radio Hamburg

"Lick this App"

Kuriose App gibt Nachhilfe im Zungenspiel

San Fransisco, 17.03.2014
Startbildschirm der Leck-App

Wem das Handy nicht zu dreckig ist, der kann ab jetzt mit seinem Smartphone ganz intim werden.

Die kalifornische App "Lick this" trainiert die Zunge mit ein paar ausgefallenen Minispielen.

Mit der Zunge lässt sich ja so allerhand anstellen, doch bei manch einem scheint es da noch Verbesserungspotenzial zu geben. Die App "Lick this" vom kalifornischen Entwicklerteam "Club Sexy Time" will dem jetzt auf ganz besondere Weise entgegenwirken und Anleitungen zum besseren Zungenspiel geben.

Smartphone ablecken

"Finger weg vom Smartphone" ist das Motto der App, die keinen richtigen Download braucht, sondern einfach nur auf der Website im Browser des jeweiligen Smartphones geöffnet werden muss. Sobald das passiert ist, kann die wilde Zungenakrobatik vor und vor allem mit dem Smartphone schon losgehen. Ziel der Applikation ist es nämlich, mit der Zunge bei verschiedenen Aufgaben den Bildschirm des Smartphones abzulecken. So muss man einmal einen Lichtschalter so oft wie möglich von An auf Aus schalten, einen Bleistiftspitzer im Kreis drehen oder einen Ball in der Schwebe halten: alles mit der Zunge natürlich. Je besser die Zungenkünste, desto höher die Punktzahl. In Zukunft soll es noch mehr Übungen für den Muskel im Mund geben. Angedacht sind das Schließen eines Reißverschlusses, Haustürklingeln oder das Lösen eines Labyrinths.

Wichtige Tipps

Für alle, die es jetzt ganz schön ekelhaft finden mit ihrem Smartphone zu züngeln, hat das Entwicklerteam aus San Francisco auch gleich einen guten Tipp parat. Am besten sollte man vor dem Austausch von Körperflüssigkeiten mit dem Handy eine Plastikfolie über den Bildschirm legen. Schließlich sei das Handy eines der Dinge, mit den meisten Keimen in unserer Umgebung und dreckiger als Toilettensitze. Wer jetzt allerdings denkt, er könnte mit fleißigem Üben tatsächlich ein besserer Liebhaber oder eine bessere Liebhaberin werden, der täuscht sich gewaltig. Nach Aussage der Schöpfer glaubt einer der Entwickler, Chris Allick, nicht wirklich daran, dass die Zungenübungen auch mehr Spaß im Bett bringen. Stattdessen soll die App die Interaktion zwischen Mensch und Maschine verbessern und die Menschen zu Gedanken und Gesprächen über ihre Sexualität anregen.

(san)

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