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Radio Hamburg

Neue App

"Split": Die neue asoziale App

Hamburg, 31.03.2014
Neues Crop Image

Mit der neuen App "Split" können wir zufällige und unbequeme Treffen umschiffen.

Keine Lust, die Ex-Freundin zufällig auf der Straße zu treffen? Die neue App "Split" verspricht, Sie davor zu bewahren.

Eigentlich gibt es immer jemanden, mit dem wir ein Zusammentreffen auf der Straße gerne vermeiden würden: den Ex-Freund, die Ex-Chefin oder den anstrengenden Nachbarn. Bis heute konnten wir nichts dagegen tun. Aber ab heute und dank Udi Dagan und seiner App "Split" können wir zufällige und unbequeme Treffen umschiffen.

So funktioniert diese innovative App

Zuerst muss der User wählen, wer vermieden werden soll. Split benutzt dann Daten aus Facebook, Twitter, Instagram und Foursquare, um die gewählte unerwünschte Person herauszufinden. Die App schlägt dann dem User verschiedene Fluchtwege vor. Es ist außerdem möglich, den Ort vorscannen zu lassen und damit zu prüfen, ob die Gegend frei und ohne Gefahr ist. Sogar häufig besuchte Standorte unserer Feinde sind mit dieser App verfügbar, um unerwünschte Annäherungen zu vermeiden.

Der Entwickler wurde von Selbsterfahrung inspiriert

"Diese zufällige ungewünschten Treffen sind etwas, das uns immer stört", meint Splits Entwickler, Udi Dagan. "Es ist soweit notwendig, dass jeder von uns die Möglichkeit abzuschalten". Dagan, der aus Israel kommt, hat die App entwickelt nachdem er zwei verschiedene Ex-Freundinnen innerhalb weniger Stunden zufällig auf der Straße getroffen hatte.

(mej)

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