Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Facebook will handeln

Task Force gegen Hetze im Netz

Berlin, 15.09.2015
Facebook, Browser, Smartphone, Handy, iStock

Facebook reagiert auf die scharfe Kritik mit mehreren Maßnahmen.

Facebook reagiert auf die Forderungen von Bundesjustizminister Maas und will unter anderem eine Task Force gegen die Hetze im Netz bilden.

Bundesjustizminister Heiko Maas hatte die Betreiber des Netzwerks aufgefordert, mehr strafrechtlich relevante, rassistische Kommentare zu löschen. Vor allem im Zusammenhang mit der Flüchtlingszuwanderung ist Facebook derzeit voll mit Hass-Posts.

Nun soll eine Arbeitsgruppe zum Umgang mit Hassbotschaften gebildet und von Facebook finanziell unterstützt werden, sagt der SPD-Minister nach einem Treffen mit Facebook-Vertretern in Berlin.

Von dort unsere Reporterin Antje Müller: "Die scharfe Kritik an Facebook zeigt Wirkung - das Netzwerk will handeln. Die sogennante Task Force soll Hetze im Netz aus verschiedenen Perspektiven beleuchten. Konkrete Vorschläge, wie dagegen vorgegangen wird, soll es Ende des Jahres geben.

Außerdem will Facebook eine Kampagne starten, um die Gegenargumentation bei rechten Kommentaren zu stärken und das Netzwerk strebt eine Partnerschaft mit der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia an. Einem Verein für Medienbildung und gegen illegale Inhalte im Netz."

(dpa / ste)

comments powered by Disqus