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Radio Hamburg

Herr, schicke Hirn

Die größten Social Media Fails der Stars

Hamburg, 19.02.2016
Social Media

Was einmal im Internet erscheint, bleibt für immer. Sei es ein falscher Hashtag oder eine Photoshoppanne. 

Das Internet ist schon eine herrliche Erfindung. Man kann sich mitteilen in Bild, Schrift oder Video. Kann Bilder von seinem tollen Körper posten, kann mit Stars chatten oder ein Bild mit der Statur von US-Präsident Washington in Washington posten. Moment mal... was das nicht eigentlich die Statur von Abraham Lincoln? Egal, bei den vielen Präsidenten kann man schon mal durcheinander kommen. 

1. Renate Künast und Washington...äh Lincoln

Und da kommen wir auch schon zu unserem ersten Social-Media-Opfer. Das ist nämlich unsere geliebte Grünen-Politikerin Renate Künast. Die war nämlich auf den politischen Spuren von Nordamerika und ließ sich dann natürlich auch in Washington mit der Statur einer der bekanntesten ehemaligen US-Präsidenten ablichten. Dabei handelt es sich eigentlich um Abraham Lincoln, der sich besonders gegen die Sklaverei eingesetzt hat. Aber da sie ja in Washington war und es auch einen Präsidenten gab, der so hieß, kann man schon mal durcheinander kommen. Und so entstand dieser hübsche Schnappschuss mit einer noch hübscheren Überschrift. 

Später folgte übrigens dann doch die Korrektur...

2. James Franco und sein 17-jähriger Flirt

Weiter geht es mit dem Schauspieler James Franco. Dass er wohl einen gewissen Bedarf hatte, merkte man im April 2014, als er ein 17-jähriges Mädchen auf Instagram anschrieb. Getroffen hatten sie sich sogar schon mal live und zwar bei einer Autogrammstunde. Dort drehte sie ein kurzes Video mit ihm, verlinkte ihn anschließend darin und postete es auf Instagram. Franco scheint sofort interessiert, fragt sie nach ihrem Alter und ob sie einen Freund habe. Außerdem fragt er in welchem Hotel sie wohne und ob er ein Zimmer mieten solle. Die 17-Jährige scheint jedoch Angst zu haben auf einen Schwindler hereinzufallen. Ein Beweisfoto sollte dann ein für alle Mal klären, ob er wirklich James Franco sei. Der war jedoch mittlerweile so genervt, dass er ihr den Mittelfinger zeigte. Getroffen haben sich die beiden schließlich nicht. 

 

3. Beyoncé und ihre Oberbeine 

Es ist so eine Sache mit Photoshop. Wer damit umgehen kann, der hat auf einmal makellose Haut, eine vollere Oberweite oder schmalere Beine. Das wollte wohl auch Sängerin Beyoncé versuchen, bevor sie ein Bild von sich auf dem Golf-Platz postete. Wie wir alle wissen, hat "Queen B" eine weibliche Figur, muss sich dafür allerdings keineswegs schämen. Ein bisschen schmalere Beine wollte sie dann wohl doch haben und so kam Mr. Photoshop ins Spiel. Zugegeben, auf dem geposteten Bild sehen ihre Beine, insbesondere das linke, irgendwie merkwürdig aus. Aber was wäre das Internet ohne Photoshop-Fails?!

4. Trending Hashtags falsch benutzt

Was wird bei Twitter und Instagram besonders häufig benutzt? Richtig, Hashtags. Damit kann man erreichen, dass die eigenen Bilder von mehr Personen gesehen werden, als nur von den Followern. Manchmal werden diese Hashtags auch zum Trend. Das passiert entweder, wenn es um ein Bilderrätsel á la "dressgate" geht. Oder aber auch, wenn tragische Ereignisse geschehen. So auch in den nächsten zwei Fällen. Fangen wir mit einer Boutique an. Die "Celeb Boutique" hat einen äußerst unpassenden Post abgesetzt. Darin schreiben sie: "#Aurora trended gerade, offensichtlich wegen unseres von Kim Kardashian inspiriertem #Aurora Kleid ;) Shop: celebboutique.com". Ja, der Hashtag "#Aurora" ist zu dem Zeitpunkt gerade top-getrended. Das liegt allerdings an der Schießerei in einem Kino in Aurora, Colorado, bei dem mehrere Menschen getötet wurden. 

 

Unser zweites Beispiel ist ebenso dumm und unüberlegt. Der Pizza-Hersteller DiGiorno hat im August 2014 gepostet: "#WhyIStayed You had pizza". Ein fataler Fehler, denn auch dieser Hashtag trended zu dem Zeitpunkt zwar, allerdings steht er im Zusammenhang mit häuslicher Gewalt. Unter dem Hashtag "#WhyIStayed" und "WhyIWent" erzählen Opfer von ihren Beweggründen, zu bleiben oder zu gehen. 

 

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