Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Pokémon GO

Die skurrilsten Dinge über die neue App!

Pokémon Go

Nun ist es auch in Deutschland möglich, Pokémon Go runterzuladen. Das Spiel hat weltweit  schon für einige skurrile und lustige Situationen gesorgt. 

Nintendo hat es geschafft: Der japanische Spielhersteller hat mit seiner App Pokémon Go einen weltweiten Hype ausgelöst. Das Netz ist voll davon, es gibt praktisch keine Möglichkeit, noch an diesem Spiel vorbeizukommen. Der Clou ist: Spieler von Pokémon Go müssen raus gehen, um Pokémon zu fangen. Da die App seit heute Morgen auch in Deutschland für Android und iOS verfügbar ist, werden wir in Zukunft wohl vielen Spielern im realen Leben begegnen. Wenn Ihr also durch Hamburg lauft und ständig Menschentrauben seht, fragt Euch nicht, was da los ist. Die Antwort liegt auf der Hand.

Der Hype führt natürlich auch zu skurrilen, lustigen, aber auch gefährlichen Situationen.

Pokémon Go überführt Fremdgeher

Schon jetzt gibt es zahlreiche Geschichten rund um das Spiel. So hat der Amerikaner Evan Scribner aus New York zum Beispiel auch Pokémon Go gespielt und ein Pokémon gefangen. So weit, so gut. Allerdings fing er dieses Pokémon in der Wohnung seiner Ex-Freundin. Seine aktuelle Freundin hat dann im Spielverlauf die Adresse entdeckt, bei der das Pokémon gefangen wurde. Schwer, sich aus dieser Situation wieder herauszureden.

Beliebter als Twitter, Whatsapp und Co

Schon jetzt nutzen laut "Similar Web" drei Prozent aller Amerikaner Pokémon Go. Das sind genau so viele Nutzer, wie sie auch Twitter hat. Und das ist der weltweit führende Kurznachrichtendienst. Es wird wohl nicht mehr lang dauern, bis dieser Wert deutlich überschritten ist.

Auch Whatsapp oder der Facebook-Messenger haben das Nachsehen. Im Schnitt nutzen die User das Spiel 43 Minuten am Tag. Mehr Zeit, als für Whatsapp, Instagram, Snapchat oder den Facebook-Messenger.

Lest auch: Pokémon GO: Tipps und Tricks für angehende Pokétrainer!

Die Server laufen wieder und die neue App Pokémon GO bricht derzeit alle Rekorde. Mit diesen Tipps legt Ihr garan ...

Pokémon Go an unangebrachten Orten

Da man Pokémon Go nahezu überall spielen kann, gibt es dazu natürlich auch die Möglichkeit an unangebrachten Orten. Zum Beispiel an Museen oder Denkmählern. Dort befinden sich manchmal Pokémon-Arenen oder Pokéstops und da versammeln sich viele Menschen. Sogar an einem ehemaligen KZ-Lager. Einige Museen haben bereits reagiert, unter anderem die Auschwitz-KZ-Gedenkstätte in Washington. Denn hier befinden sich gleich drei Pokéstops. Ein Sprecher des Museums sagte gegenüber der New York Times: "Dass solche Spiele an einem Ort wie dem Auschwitz Memorial aktiv sind, ist auf so vielen Ebenen respektlos gegenüber den Opfern der Nazi-Konzentrationslager." Deshalb wurde schon Niantic kontaktiert, um die Pokéstops um das Museum aus dem Spiel entfernen zu lassen.

Teenager findet Leiche statt Pokémon

In den USA hat eine Teenagerin auf der Suche nach Wasser-Pokémon eine Leiche gefunden. Shayla Wiggins war am Riverton-Fluss in Wyoming auf der Jagd nach den kleinen Monstern. Allerdings fand sie statt Pokémon eine Leiche, die an der Wasseroberfläche trieb. Die Polizei ermittelt, es deutet bisher alles auf einen Unfall hin.

Mann bringt Job durch Pokémon Go in Gefahr

Ein User hat auf "Reddit" geschrieben, dass er seinen eigenen Job in Gefahr gebracht hat, weil er Pokémon Go gespielt hat. Der Mann ist Mitarbeiter eines IT-Unternehmens für Banken. An seinem Arbeitsplatz ist es strengstens verboten, Fotos zu machen. Als er gerade versucht hat, ein Zubat zu fangen, hat es wohl den Eindruck erweckt, er würde Fotos schießen. Sein Telefon wurde zur Überprüfung in die Zentrale geschickt. Das Problem an der Sache: Er hatte bereits früher Fotos von seinem Monitor gemacht, was ihm jetzt den Job kosten könnte.

Raubüberfälle an Pokéstops

Die Polizei in den USA warnt vor Überfällen an Pokéstops. In Missouri kam es bereits wiederholt zu Überfällen an diesen Stops, die auch an abgelegenen Orten liegen können. Am Sonntagmorgen nahm die Polizei vier Männer fest, die andere Spieler durch sogenannte Lockmodule, die Teile des Spiels sind, angelockt haben, um sie auszurauben.

Pokéstops in der Antarktis

John Hanke, CEO von Niantic, sagte in einem Interview mit Mashable , dass es überall auf der Welt Arenen und Pokéstops gibt. Selbst am Nordpol und in der Antarktis. Auch in einer Bucht im neuseeländischen Wellington befindet sich ein Pokéstop mitten in einer Bucht im Wasser. Wo man bestimmte Pokémon findet, basiert übrigens unter anderem auf Klimazonen, Vegetation und geologischen Daten über Erde und Gestein.

Krankes Pokémon in Amsterdamer Krankenhaus

Im Akademischen Medizinischen Zentrum in Amsterdam ist es zu einigen Vorfällen gekommen. Aufgrund eines kranken Pokémons sind unzählige Spieler zur Klinik gepilgert und dabei sogar in nicht-öffentliche Bereiche des Krankenhauses eingedrungen. "Seit gestern ist uns aufgefallen, dass junge Leute mit Smartphones im Gebäude herumlaufen und in Bereiche gehen, in denen sie nicht sein sollten", sagte die AMC-Sprecherin Loes Magnin. Um dem vorzubeugen und diese Vorfälle zu unterbinden, setzte das AMC einen Tweet ab: 

Autounfall in Texas

Die Polizei der A&M University in Texas meldete einen Auffahr-Unfall im Zusammenhang mit dem Spiel. Ein Pokémon-Jäger stellte seinen Wagen regelwidrig ab, um auszusteigen und ein Pokémon zu fangen. Ein anderes Auto fuhr daraufhin von hinten auf.

Ausnahmezustand in Polizeiwache in Australien

Die Darwin Police Station hatte mit einem riesigen Andrang von Spielern zu kämpfen. Denn nur in der Umgebung der Polizeiwache tauchte das Pokémon Sandan auf. Kurios: Viele Spieler liefen in die Wache, um das Pokémon zu fangen. Das ist aber gar nicht nötig, denn man kann Sandan auch fangen, wenn man vor der Polizeistation steht. Außerdem gibt es hier einen Pokéstop, aber auch dafür muss man die Wache nicht betreten. Um das den Spielern klarzumachen, setzte die Polizeistation einen Post auf Facebook ab.

comments powered by Disqus