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Radio Hamburg

Google Quick Draw

Zeichnen bis der Google-Server crasht!

Hamburg, 26.11.2016
Google Quick Draw

An die Stifte fertig los - Ihr zeichnet jetzt gegen Googles künstliche Intelligenz.

Montagsmaler 2.0. Direkt an Eurem Smartphone oder PC könnt Ihr jetzt gegen Googles künstliche Intelligenz im Malwettstreit antreten.

Das Spielprinzip kennen wir alle von Tabu oder ähnlichen Party-Gesellschaftsspielen: In kurzer Zeit einen bestimmten Begriff zeichnen, der dann erraten werden muss. Das sieht in der kürzer der Zeit und aufgrund mangelnder Malkünste dann meist ziemlich lustig aus und kann manchmal meilenweit von dem entfernt liegen, was man eigentlich zu Papier bringen wollte. Genau dieses Spielprinzip hat sich Google zu Nutze gemacht. In dem Mini-Game Quick Draw tritt man gegen Googles künstliche Intelligenz an und muss in 20 Sekunden Begriffe zeichnen, die dann von Google erraten werden müssen.

Das Netzwerk lernt mit

Das macht nicht nur einfach Spaß, sondern hat darüber hinaus auch noch einen höheren Sinn für die Wissenschaft. Bisher liegt das digitale Gehirn noch ziemlich oft daneben und spuckt mitunter recht absurde Antworten aus - also fast alles so wie im echten Leben. Mit jedem gemalten Bild soll das künstliche, neurale Servernetzwerk allerdings ein bisschen schlauer werden und die Bilder immer besser und schneller erkennen. Mit der Zeit erkennt die künstliche Intelligenz zudem immer mehr Begriffe - das Netzwerk lernt also ganz selbstständig durch den Input von außen. Die Montagsmaler 2.0 sind übrigens nicht das einzige Experiment von Google zum Thema "Künstliche Intelligenz". Auf einer Website zeigen die Entwickler die vielversprechendsten Versuche. Schon seit einigen Jahren versucht Google auf dem Feld von künstlichen, neuralen Netzwerken führend zu werden und steckt dafür beträchtliche Summen in die Forschung. Unter anderem sollen damit beispielsweise Googles Spracherkennung oder die Google-Suche verbessert und menschlicher werden.

Penis-Panne mit Quick-Draw

Dass die Begriffe häufig gar nicht so einfach zu zeichnen sind, musste übrigens auch eine Moderatorin des amerikanischen Fernsehsenders "Q13" feststellen. Beim Versuch in einer Liveshow eine Kanone zu zeichnen, war die künstliche Intelligenz doch etwas überfordert, sah das Ganze doch eher wie das beste Stück eines Mannes aus. Der Lachflash der Moderatorin danach ist auf jeden Fall sehenswert.

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