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Radio Hamburg

VR-Software

Facebook geht in die virtuelle Realität

VR Facebook

Auf der Technik-Messe Oculus Connect 3 stellte Mark Zuckerberg eine neue Software für virtuelle Facebook-Begegnungen vor. Dazu gibt es ein neues Headset.

Mark Zuckerberg stellte auf einer Technik-Messe in San Francisco eine Neuheit für Facebook vor. Bald soll es möglich sein, sich in einer virtuellen Realität zu treffen. Um das zu demonstrieren, nutzte er die neue Software für virtuelle Facebook-Begegnungen. Damit ist so einiges möglich. Als Avatar dargestellt, kann man sich unterhalten, Videos schauen oder Karten spielen.

Ein Treffen auf dem Mars

Außerdem kann man seine Umgebung frei wählen. So war Zuckerberg mit zwei Mitarbeitern von Facebook in der virtuellen Gesprächsrunde zum Beispiel auf dem Meeresboden, dem Mars, seinem Facebook Büro und sogar bei sich zuhause. Die Avatare, die durch Comic-Grafik dargestellt werden, können sogar die Gesichtsausdrücke ihrer Nutzer nachbilden und Emotionen darstellen. Zuckerberg stellte amüsiert fest, dass sein Avatar aussieht, wie ein junger Justin Timberlake.

Messenger-Videochat in VR

In dieser virtuellen Realität ist es außerdem möglich, den Video-Chat des Messengers zu nutzen. Man sieht also eine reale Person, mit der man spricht und wird selbst als Avatar dargestellt. Das demonstrierte der Facebook-Chef anhand eines Gesprächs mit seiner Frau. Zu diesem Zeitpunkt befand sich Zuckerberg in der virtuellen Realität in seinem eigenen Haus und schoss mit seiner zugeschalteten Frau und seinem Hund, der sich in in der echten Realität seinem Haus befand, ein Selfie, das er mit einem Klick auch auf Facebook postete.

Neues Headset "Santa Cruz" macht es möglich

Auf der Messe präsentierte Zuckerberg außerdem ein neues kabelloses Headset, das ohne Handy oder PC funktioniert. Dieser Proto-Typ heißt "Santa Cruz". Es soll günstiger werden, als die bisherigen Spitzenmodelle. Ein Preis von etwa 300 bis 400 Euro könnte es also werden. Bisher flossen in das Projekt 50 Millionen Dollar. Wann das Headset oder die Software an den Markt gehen, verriet Zuckerberg nicht.

Hier könnt Ihr Euch das Video von Zuckerbergs Ausflug in die virtuelle Realität ansehen:

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