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Radio Hamburg

Neues Update

Wird WhatsApp immer mehr zu einem sozialen Netzwerk?

WhatsApp, Pressebild (2)

Ob WhatsApp bei all den neuen Funktionen besonders bleibt und seine Nutzer beibehält?

Whatsapp hat erneut ein neues Update angekündigt, das allerdings stark an die App Snapchat erinnert. Bleibt WhatsApp sich treu?

Bilder und Videos veröffentlichen, die man bemalen und mit Texten versehen kann und die nach 24 Stunden wieder verschwinden - so sieht das neue Update von Snapchat, äähm, WhatsApp aus. Kann es sein, dass sich Mark Zuckerberg mal wieder ein wenig von dem Konkurrenten Snapchat inspirieren lassen hat?

Neues Update für WhatsApp

Die neue Funktion soll in die Status-Funktion integriert werden, was bedeutet, dass die Bilder und Videos, die man veröffentlicht als Statusmitteilungen gelten, sodass Nutzer Fotos und Videos als Statusinformation mit ihren Kontakten teilen können. Es wird einen neuen Status-Knopf geben, unter dem die Updates zu finden sein werden. WhatsApp selbst sagt zu dem Update, dass sie einfach eine zeitgemäßere Form des bisherigen Status-Features bieten möchten, mit dem ja auch alles angefangen hat, denn die ersten Wochen konnte man in der App lediglich seinen Status mit anderen austauschen und die Chat-Funktion kam dann später dazu.

Ideenklau von der Konkurrenz?

Bei dem neuen Update wird garantiert jeder, dem die App Snapchat bekannt ist, wissen, das Mark Zuckerberg hier mal wieder ein wenig die Ideen des Konkurrenten kopiert hat. Damit fing er das erste mal an, als er die von Snapchat bekannte "Storie"-Funktion auf Instagram eingeführt hat. Auch bei dem Facebook-Messenger wurde einiges abgeguckt, denn hier kann man seit einiger Zeit auch bunte Filter und eine Malfunktion auf Bildern und Videos nutzen, die sich selbstverständlich auch selbst löschen. Wer es noch nicht mitbekommen hat: Sowohl Facebook, als auch Instagram und WhatsApp gehören Mark Zuckerberg. Jetzt stellt man sich die Frage, aller Fragen: Bleibt WhatsApp sich treu oder entwickelt der Messenger-Dienst sich immer mehr zu einem sozialen Netzwerk?

Das sind die letzten großen Updates von WhatsApp

  • Im vergangenem Jahr veröffentlichte WhatsApp ein Update, dank dem man WhatsApp-Kontakte privat oder in Gruppen markieren kann. In Privat-Chats muss der im Adressbuch gespeicherte Name angegebe werden, wohingegen der Spitzname in Gruppen privat bleibt, in denen man nämlich den Namen eintippen muss, den sich die jeweilige Person selbst gegeben hat.

  • Im Oktober 2016 kam das erste Update, dass die App an Snapchat erinnern ließ, denn dank dem Update können Nutzer ihre Bilder direkt in der App bearbeiten und mit Emojis, kurzen Texten und kleinen Zeichnungen aufpimpen. Außerdem wurde ein Blitz für die Frontkamera errichtet, dank der man bessere Selfies, auch bei geringer Beleuchtung oder sogar Dunkelheit, machen kann. Auch die Video-Funktion wurde erweitert: Man kann nun während einer Aufnahme zoomen, indem man mit dem Finger hoch oder herunter wischt.

  • Das erste große Update in diesem Jahr kickte einige Betriebssysteme raus, denn WhatsApp stellte den Support für einige Betriebssysteme, wie zum Beispiel Blackberry, Android 2.1 und 2.2, IOS 6 und Windows Phone 7.1 ein. Scheinbar waren die Nutzerzahlen auf diesen Plattformen zu gering gewesen, sodass sich der Support nicht mehr lohnte.

  • Ein Update, das besonders Apple-Nutzer erfreut, kam zuletzt: Der Offline-Modus! Dank diesem Modus können Nachrichten auch ohne Internet-Verbindung versendet werden. Sobald die Verbindung zum Internet dann wieder hergestellt ist, werden die Nachrichten versendet und neue empfangen. Außerdem kann man jetzt bis zu 30 Fotos und Videos aufeinmal versenden! Zudem hat der Messenger-Dienst eingeführt, dass für jeden Chat die enthaltenen Medien aufgelistet und seperat gelöscht werden können.

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