Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

The Rolling Stones

Stones-Museum eröffnet

Lüchow, 27.04.2012
Rolling Stones, Ulrich Schröder, Stones, Museum, Lüchow

Stones-Fan Ulrich Schröder eröffnet in Lüchow das weltweit erste Rolling Stones Museum.

"It's Only Rock'N'Roll (But I Like It)": Am Freitag (27. April) wird das erste Rolling Stones Museum der Welt in Lüchow eröffnet.

Sex, Drugs and Rock n' Roll. Für all diese Dinge steht eine der größten Rockbands aller Zeiten: Die Rolling Stones. Seit 50 Jahren mischen die Stones die Musikwelt auf, begeistern mit ihrer Musik und Tourneen tausende Menschen und sie haben noch lange nicht genug. Erst kürzlich deutete Gitarrist Ron Wood in einem Interview mit dem "Rolling Stone" an, dass die Band an neuen Songs arbeitet.

Tausende Stones-Utensilien zu bestaunen

Bis es soweit ist, können alle Fans der Rolling Stones ab sofort nach Lüchow ins Wendland pilgern. Hier eröffnet am Freitag (27. April) das weltweit erste Rolling Stones Museum, das von Ex-Banker und Stones-Fan Ulrich Schröder ins Leben gerufen wurde. Der 62-Jährige zeigt hier Instrumente, Plakate und seltene Platten-Pressungen. Wie viele Dinge der unermüdliche Sammler zusammengetragen hat, weiß er selber nicht. Fünftausend Stück dürften es schon sein, schätzt er. Viele der Dinge hat er von den Stones persönlich geschenkt bekommen.

Streit um angeblich frauenfeindliche Toiletten

Bereits im Vorfeld der offiziellen Eröffnung gab es einen Riesenstreit über die angeblich frauenfeindlichen Toiletten: Die zwei Urinale in Form aufgerissener Münder seien frauenfeindlich, hieß es. Die Porzellanbecken einer niederländischen Künstlerin sind geformt wie aufgerissene Münder mit knallroten Lippen und erinnern an das berühmte Zungen-Logo der Rolling Stones.

Zwar sind Mick Jagger, Keith Richards, Ron Wood und Charlie Watts bei der Eröffnung nicht persönlich dabei, dafür will aber Background-Sänger Blondie Chaplin kommen. Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass die Stones irgendwann Mal ins Wendland rollen und sich persönlich ein Bild des Museums machen - schließlich sind sie mit Gründer Ulrich Schröder befreundet. (dpa/ste)