Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

7,3 Kilogramm schwer

Riesenbaby in Texas geboren

Riesenbaby in Texas geboren

JaMichael hier im Krankenhaus nach seiner Geburt.

In Texas hat eine Frau einen fast 7,3 Kilo schweren Jungen auf die Welt gebracht. JaMichael hat bei seiner Geburt mehr als doppelt so viel gewogen wie durchschnittliche Neugeborene.

Texas - Mit stolzen 7,286 Kilo (um ganz genau zu sein) auf den Rippen hat ein Baby im US-Bundesstaat Texas das Licht der Welt erblickt. Ob der Säugling damit einen neuen Rekord in dem Bundesstaat aufgestellt hat, konnten sie zunächst aber
nicht ermitteln. Der Junge war bereits am Freitag (08.07.2011) per Kaiserschnitt auf die Welt gekommen.

Er sei nicht weniger als 60 Zentimeter groß und habe einen Brustumfang von mehr als 43 Zentimetern, wusste die Website Medical News Today am Dienstag (12.07.2011) zu berichten. Die ungewöhnliche Gewichtszunahme im Leib der Mutter hänge damit zusammen, dass sie an Schwangerschaftsdiabetes litt. "Es ist ein wunderschönes Baby, aber aus gesundheitlichen Gründen hätten wir lieber kein Baby von dieser Größe gesehen", sagte eine am Geburtsvorgang beteiligte Krankenschwester der Online-Seite. JaMichaels Vater versuchte, der Sache etwas Positives abzugewinnen: "Wir könnten endlich ein Football-Star in der Familie haben oder einen Basketballspieler", wird er zitiert. (dpa)