Lieber User,

anscheinend hast Du einen Ad-Blocker aktiviert oder Javaskript deaktiviert. Um unsere Existenz zu sichern, sind wir als werbefinanzierter privater Radiosender auch im Internet auf Werbung angewiesen. Damit Du auch weiterhin alle Inhalte unserer Webseite nutzen kannst, bitten wir dich, Deinen Ad-Blocker zu deaktivieren oder radiohamburg.de als Ausnahme hinzuzufügen. Sobald Du das gemacht hast, kannst Du unsere Inhalte nach einem Reload der Seite ganz normal weiternutzen.

103.6 Grüße
Dein Radio Hamburg Team


*Sollte diese Meldung fälschlicherweise angezeigt werden, schicke uns bitte eine Mail an adblocker@radiohamburg.de

Es gibt neue Inhalte auf unserer Startseite - jetzt aktualisieren! [Schließen]
Radio Hamburg

Schwäbisch Gmünd

Kein Bud-Spencer-Tunnel

Bud-Spencer-Tunnel

Noch am Montag hatten zahlreiche Jugendliche für den Bud-Spencer-Tunnel demonstriert.

Der Traum einer Internet-Fangemeinde ist geplatzt: Schwäbisch Gmünd bekommt keinen Bud-Spencer-Tunnel.

Schwäbisch Gmünd - Der Traum einer Internet-Fangemeinde ist geplatzt: Schwäbisch Gmünd bekommt keinen Bud-Spencer-Tunnel. Stattdessen soll ein Freibad nach dem Schauspieler benannt werden. Das entschied der Gemeinderat der baden-württembergischen Stadt am Mittwoch nach einem entsprechenden Vorschlag unter anderem von Oberbürgermeister Richard Arnold. Etliche Bud-Spencer-Anhänger kamen mit Fan-T-Shirts zur Ratssitzung und protestierten mit
Buh-Rufen gegen den Ratsbeschluss.

Zehntausende Internetnutzer wollten, dass der Tunnel von Deutschlands teuerster Ortsumgehung den Namen Bud Spencer trägt.

Der Tunnel, auf den die Stadt wegen der Dauerbelastung durch die Bundesstraße 29 seit Jahrzehnten wartet, soll jetzt aber einen Namen mit regionalem Bezug bekommen. Welcher Name nun dem Bund als Bauherrn vorgeschlagen wird, blieb zunächst offen. Die Entscheidung hierüber solle nun erst nach der Sommerpause im September fallen, sagte ein Stadtsprecher.

In dem künftigen Bud-Spencer-Bad war der Italiener noch unter seinem bürgerlichen Namen Carlo Pedersoli als Leistungssportler in den 1950er Jahren geschwommen. "Es tut uns sehr gut und ich bin überzeugt, auch ihm wird es sehr gefallen", sagte Arnold.

Er verlas ein Statement Bud Spencers, dass sich dieser sehr darüber freue. Bei der ganzen Debatte sei deutlich geworden, "wie berührt Carlo Pedersoli von der Diskussion in Gmünd ist", sagte Arnold. Nur sieben von 48 anwesenden Gemeinderäten stimmten gegen die Umbenennung des Bades.