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Radio Hamburg

Keks-Prozess in Lüneburg

52-Jähriger nahm Kekse aus Müllcontainer

RHH - Expired Image

Der Angeklagte soll Kekse aus einem Müllcontainer von einem eingezäunten Gelände genommen haben. (Symbolbild)

Der Keks-Prozess in Lüneburg wird fortgesetzt. Dem 52-jährigen Mann wirft die Staatsanwaltschaft Hausfriedensbruch vor.

Lüneburg, 14.02.2012

Der Keks-Prozess gegen einen 52-Jährigen wird heute vor dem Lüneburger Landgericht fortgesetzt. Die Staatsanwaltschaft wirft dem Mann in dem Berufungsverfahren Hausfriedensbruch vor. Er soll Kekse aus einem Müllcontainer eines eingezäunten Bäckereigeländes genommen haben.

Mann vor Gericht wegen Hausfriedensbruch

Im Vordergrund des am 9. Januar begonnenen Prozesses steht nicht die Frage, ob das Entnehmen abgelaufener Lebensmittel aus dem Abfall legal ist. Es geht um Hausfriedensbruch, weil der Mann das Gelände der Bäckerei betreten haben soll, obwohl es eingezäunt war. Sollten Zweifel der Verteidigung an der Rechtmäßigkeit der Strafanzeige vom Gericht anerkannt werden, könnte das Verfahren eingestellt werden. Das Amtsgericht Lüneburg hatte den Angeklagten in erster Instanz zu einer Geldstrafe von 125 Euro verurteilt. (dpa/lni)