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Radio Hamburg

Wir haben den Weltschlaftag verschlafen!

Zehn skurrile Fakten über das Schlafen

RHH - Expired Image

Wer zu wenig schläft ist unkonzentriert und unzufriedener. Ein genütliches Bett kann zu einem besseren Schlaf beitragen.

Wie viel Schlaf brauchen wir eigentlich genau und wie wirkt sich der Schlaf auf unser Verhalten aus? Wir haben für Sie zehn skurrile Fakten über das Schlafen gesammelt.

Hamburg, 19.03.12

Am 16. März war der Weltschlaftag und den haben wir doch glatt verschlafen! Die Frühjahrsmüdigkeit steckt uns anscheinend noch in den Knochen und die Sonne weckt erst so langsam unsere Frühlingsgefühle.

Wir haben für Sie zehn skurrile Fakten über das Schlafen gesammelt und Sie werden überrascht sein, was es in der Hinsicht für verblüffende Entdeckungen gibt.

Was bedeutet Schlafen?

Aber zunächst beschäftigen wir uns mit der Frage, was Schlafen eigentlich genau bedeutet.

Es ist ein Zustand der äußeren Ruhe bei Lebewesen, wobei Puls, Atemfrequenz und Blutdruck absinken und sich die Gehirnaktivität verändert. Für den regelmäßigen Wach-Schlaf-Rhythmus ist die so genannte innere Uhr verantwortlich. Diese ist für den Hormonhaushalt des Körpers maßgeblich verantwortlich und regelt somit auch das Schlafbedürfnis des Menschen.

Viele Menschen leiden unter Schlafmangel

Gesunder Schlaf ist unglaublich wichtig und dennoch leidet in Deutschland jede zweite Frau und jeder vierte Mann laut Umfrageergebnissen einer Krankenkasse an Schlafproblemen. Als Hauptursachen werden beruflicher Stress und familiäre, so wie gesundheitliche Probleme genannt.

Eine glückliche Beziehung fördert den Schlaf

Eine glückliche Beziehung hingegen sorgt für einen ruhigeren Schlaf. Forscher der University of Pittsburg haben anhand einer Studie heraus gefunden, dass Frauen in stabilen Beziehungen besser schlafen als unverheiratete, frisch getrennte oder mit der Partnerschaft unzufriedene.

Schlafmangel verursacht Eheprobleme

Umgekehrt kann Schlafmangel Eheprobleme verursachen, wie ein Forscherteam der University of Arizona herausfand. Die Männer erschienen mit ihren Beziehungen zufriedener, wenn sie ausgeschlafen waren. Das kann sich zum Teufelskreis entwickeln, denn Schlafmangel führt zu schlechter Stimmung am Tag und daraus resultierender Streit führt zu einer weniger erholsamen Nachtruhe.

Zehn lustige Fakten über das Schlafen erfahren Sie in unserer Kurztextgalerie:

Schlafgewohnheiten, Schnarchanfälle und teure Matratzen

Zehn Lustige Fakten über das Schlafen

  • Wer hatte noch nicht die Idee, vor einer langen Partynacht schon mal „vor zu schlafen“? Das bringt jedoch leider gar nichts, denn der Körper kann Erholung nicht speichern.

  • Unterschiedliche Schlafgewohnheiten bei Tieren:

    Giraffen benötigen nur zwei Stunden Schlaf täglich. Ein Tiger hingegen ruht sich 16 Stunden pro Tag aus.

  • Wo geht das alles hin?

    Während des Schlafens verliert der Mensch rund einen halben Liter Wasser.

  • Der Weltrekord im Schnarchen liegt bei einer Lautstärke von 92 Dezibel, was einem Presslufthammer entspricht. Die Ehefrau des Rekordhalters soll auf einem Ohr taub sein.

  • Ekelhaft, aber natürlich: In einem Gramm Bettstaub leben bis zu 4.000 Milben und der Mensch verschluckt im Schlaf jährlich circa neun Spinnen.

  • Tierisch lang:

    Ein Igel kann bis zu fünf Monate Winterschlaf halten und dabei verliert er rund 30 % seines Körpergewichts.

  • Die teuerste Matratze dürfte wohl das 51.000 € teure Modell „Vividus“ des schwedischen Herstellers „Hästens“ sein. Sie wird von Hand vernäht und beinhaltet beispielsweise handgezupftes Pferdeschweifhaar.

  • Kleinkinder benötigen mit 16 Stunden täglich wohl den meisten Schlaf. 3- bis 18-Jährige sollten zehn Stunden und 19- bis 55-Jährige 8 Stunden schlafen. Menschen, die 65 Jahre alt oder älter sind, schlafen im Durchschnitt nur sechs Stunden pro Tag.

  • Das raubt ihnen den Schlaf:

    Eltern werden von ihren Neugeborenen im ersten Lebensjahr um 400 bis 700 Stunden Schlaf beraubt.

  • Das Digeridoo, das klassische Instrument der Aborigines, soll bei der Bekämpfung von Schnarchanfällen helfen. Didgeridoospieler praktizieren gewisse Zungen- und Rachenübungen, wodurch die Rachenmuskulatur trainiert wird. Somit können nächtliche Atemaussetzer und Schnarchen, wodurch eine entspannende Tiefschlafphase verhindert wird, gelindert werden.