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Radio Hamburg

Neue Tierarten

Die skurrilsten Entdeckungen des Jahres

Tempe, 23.05.2013

Die Universität von Arizona hat die zehn skurrilsten Entdeckungen des Jahres gekürt. Unter anderem schaffte es ein winziger Frosch in die Top 10.

Seit Jahrtausenden erkundet die Menschheit die Erde, stellt Untersuchungen an und forscht nach neuen Erkenntnissen. Noch immer werden Jahr für Jahr neue Entdeckungen gemacht. Die Universität von Arizona hat nun die zehn skurrilsten neuen Entdeckungen des Jahres 2012 gekürt.

Mini-Frosch und farbenfroher Affe

Tierarten, die die Menschheit noch nicht kannte, schafften es in die Liste. Darunter befindet sich ein nur sieben Millimeter großer Frosch, der nun Rekordhalter als kleinstes bekanntes Wirbeltier der Welt ist. Nach einer Durststrecke von 28 Jahren fanden Biologen erstmals eine neue Affenart: Das Lesula-Äffchen. Die Spezies zeichnet sich dadurch aus, menschenähnliche Augen und leuchtend blaue Hautstreifen am Geschlechts- und über dem Hinterteil zu haben. Auch ein fleischfressender Schwamm erstaunte die Forscher mit seinen harfenähnlichen Armen.

18.000 Entdeckungen pro Jahr

Etwa zehn bis zwölf Millionen Arten gibt es nach Schätzungen des Instituts in Arizona auf der Erde. Jedes Jahr würden rund 18.000 neue Arten entdeckt. Der Direktor des Internationalen Instituts für Artenerkundung, Quentin Wheeler, fordert, dass aufgrund des schnellen Artenverlusts in Zukunft mit mehr Tempo an der Artenerkundung gearbeitet werden soll. Bis 2065 habe man sich vorgenommen, alle fehlenden Arten zu identifizieren.

(dpa/slu)