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Radio Hamburg

Fackellauf zur ISS

Olympia-Fackel kommt ins Weltall

Baikonur, 26.09.2013
Sojus-Rakete, Start

Dank der Sojus-Raketen wurde die Flugzeit zur ISS auf sechs Stunden reduziert. Auch der dritte Flug verlief störungsfrei.

Die russischen Kosmonauten Rjasanski und Kotow nehmen im November erstmals eine Olympia-Fackel mit ins Weltall.
 

Drei Männer sind nach einem Schnellflug auf der Internationalen Raumstation ISS eingetroffen. Nur sechs Stunden dauerte der Flug mit einer Sojus-Kapsel, bei dem alles störungsfrei verlief. Der US-Astronaut Michael Hopkins und die beiden russischen Kosmonauten Rjasanski und Kotow werden für die nächsten fünf Monate am Bord der Raumstation arbeiten.

Hommage an Winterspiele 2014

Am neunten September werden Rjasanski und Kotow erstmals  in der Geschichte eine Olympia-Fackel mit ins Weltall nehmen. Die elektrisch leuchtende Fackel soll eine Huldigung der beiden Russen an die olympischen Winterspiele 2014 in ihrem Heimatland sein. Ein Erinnerungsfoto soll den Moment für die Ewigkeit festhalten.

Fackel zurzeit in Russland unterwegs

Die Fackel befindet sich allerdings noch nicht an Bord der ISS. Zurzeit wird sie durch ganz Russland getragen. Damit die Olympia-Fackel rechtzeitig auf der ISS eintrifft, wird sie am siebten November mit Hilfe einer Sojus-Kapsel ins Weltall gebracht. Bis zu diesem ereignisreichen Tag stehen für die Kosmonauten zahlreiche Experimente auf dem Programm.

Bereits über 200 Besatzungsmitglieder

Die ISS ist nach der Ankunft der Raumfahrer wieder mit sechs Mitgliedern besetzt. Insgesamt waren bereits über 200 verschiedene Besatzungsmitglieder an Bord der Raumstation. Durch die Einführung des Sojus-Programms verkürzt sich die Reisezeit von zwei Tagen auf nur noch sechs Stunden.

(dpa/fbu)

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