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Radio Hamburg

Humboldt-Uni

Mita_rbeitas und Doctoxs drehen durch

Berlin, 22.04.2014
Duden

Der Duden kann da auch nicht mehr helfen.

An der Humboldt Universität wurde eine Broschüre zur "Antidiskriminierenden Sprachhandlung herausgeben". Ist das noch Hum@n?

Die Mitarbeita der Humb_oldt Univers_ität Ber_lin kämpfen jeden Ta_g wie Superh_eld* gegen die Proble_me diesex Welt.  Nun haben sie*er eine Bros_chüre zum Th_ema "antidiskri_minierende Sprachh_andlungen " herausgegeben. Doch wx bedeutet das eigentlich? Zunächst muss m@n feststellen, dass S_prache wahns_innig diskriminierend ist, gegenüba Fra_uen, Behindert* und allen. Durch Sprachhan_dlungen werden soziale Nor_men aufgerufen. Dix Tonix ist im Grun_de, dass soziale No_rmen einex Kran_kheit sind, und die Sp_rache als Überträga diesex Krankh_eit behandelt werden muss.

Bei_spiele für die Ände_rungen in der Spr_ache sind zum Be_ispiel:

Um die komplizierte Schreibweise von "Doktor(-in)" zu vereinfachen, soll einfach Doctox geschrieben werden, bzw. in der Mehrzahl "Doctoxs". Oder es wird einfach ein "*" eingefügt.

Aus -er Endungen (Achtung, ganz gefährlich, da meistens männlich) einfach ein a machen: Mitarbeita, Mehrzahl: Mitarbeitas.

Ein Unterst_rich kann an beliebiger Stelle eines Wortes eingesetzt werden, um deutlich zu machen, wo zweigegenderte Formen (also nur bezogen auf Männer und Frauen) sind.

Antidiskriminierung? Oder Zeitverschwendung und Verwirrung?

M@n kann wohl anzweifeln, ob diex Ände_rungen zur Antidiskr_iminierung der Spra_che beitragen würden, oder einfach allgemeine Verwirru_ng stiften würden. Auch das Män_na, mit den neuen Regelung_en diskriminiert werden, wird durch die Feministin_nen wie so oft mal wieda unta dix Tisc_h fallen gelassen. Wie diverse Gegenarg_umente gekontat werden, lest Ihr hia.

Irgendwas verstanden? Die Übersetzung ist hier:

Die Welt ist grausam und ungerecht, jeden Tag passieren schlimme, fürchterliche und abstoßende Dinge. Eins der größten Probleme, vor die wir dieser Tage angesichts von Terrorismus, Verpestung der Umwelt und Hungersnöten gestellt werden, ist das Problem der sprachlichen Diskriminierung. Dieser weltbewegenden Ungerechtigkeit soll nun an den Kragen gegangen werden.

Antidiskriminierende Sprachhandlungen

Die Mitarbeiter der Humboldt Universität Berlin kämpfen jeden Tag wie Superhelden gegen die Probleme dieser Welt und haben nun eine Broschüre zum Thema "antidiskriminierende Sprachhandlungen " herausgegeben. Doch was bedeutet das eigentlich? Zunächst einmal muss festgestellt werden, dass Sprache wahnsinnig diskriminierend ist, gegenüber Frauen, Behinderten und allen.  Durch Sprachhandlungen werden soziale Normen aufgerufen. Der Tonus ist im Grunde, dass soziale Normen eine Krankheit sind, und die Sprache als Überträger dieser Krankheit behandelt werden muss.

Beispiele für die Änderungen in der Sprache sind zum Beispiel:

Um die komplizierte Schreibweise von "Doktor(-in)" zu vereinfachen, soll einfach Doctox geschrieben werden, bzw. in der Mehrzahl "Doctoxs".

Aus -er Endungen (Achtung, ganz gefährlich, da meistens männlich) einfach ein a machen: Mitarbeita, Mehrzahl: Mitarbeitas.

Ein Unterstrich kann an beliebiger Stelle eines Wortes eingesetzt werden, um deutlich zu machen, wo zweigegenderte Formen (also nur bezogen auf Männer und Frauen) sind.

Antidiskriminierende Sprachhandlungen

Es lässt sich anzweifeln, ob diese Änderungen zur Antidiskriminierung der Sprache beitragen würden, oder ob es einfach nur eine Angleichung an die Internet-Sprache bildungsferner Jungendlicher ist, die weder mit Antidiskriminierung, noch mit Sprache etwas anfangen können. Auch das Männer, mit den neuen Regelungen diskriminiert werden, wird durch die Feministinnen wie so oft mal wieder unter den Tisch fallen gelassen. Wie diverse Gegenargumente gekontert werden, lest Ihr hier.

(ama)

 

 

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