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Radio Hamburg

Gaga-Studie aus Korea

Der Johannes des Mannes lässt sich berechnen

Seoul, 01.07.2014
RHH - Expired Image

Wie viel Mann untenrum hat, kann man laut koranischen Forschern durch einen Blick auf die Hände ganz leicht feststellen.

Alles Quatsch: An "Wie die Nase des Mannes, so sein Johannes" ist überhaupt nichts dran, so ein Forscherteam aus Korea. 

Seit Jahren hält sich die Binsenweisheit, dass sich die Größe des männlichen Geschlechtsteils ganz einfach an der Nase ablesen lässt. Koreanische Forscher wollen diesen Aberglauben jetzt aber mit einer wissenschaftlichen Studie den Garaus machen, denn die Finger sind das entscheidende Merkmal für den Johannes des Mannes.

Maßband angelegt

Die Koreaner haben für eine Studie des "Asian Journal of Andrology" bei 144 koreanischen Männern im Alter ab 20 Jahren das Maßband unter der Gürtellinie angelegt und akribisch nachgemessen. Dabei kamen die Forscher zu dem verblüffenden Ergebnis, dass die Nase rein gar nichts mit der Größe zu tun hat, sondern die Finger an der Hand. So lässt sich die Penisgröße anhand des Ring- und Zeigefingers bestimmen und das scheinbar mit ziemlicher Genauigkeit.

Rechte Hand entscheidend

Gut bestückt waren nach der Studie all die Männer, bei denen an der rechten Hand der Ringfinger im Vergleich zum Zeigefinger länger war. Je größer der Unterschied, desto mehr hat Mann auch untenrum. Als Grund gaben die Forscher an, dass sowohl das Geschlechtsteil, als auch die Finger vom Testosterongehalt bei der Geburt abhängig seien. Anhand der Relation lässt sich dann relativ einfach auf die Größe des besten Stücks schließen, ganz ohne nachzuschauen. Also liebe Damen, Augen auf!

(san)

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