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Radio Hamburg

Peinliche Panne

Student bleibt in Vagina stecken

Tübingen, 23.06.2014
RHH - Expired Image

Da ging nichts mehr: Der US-amerikanische Student blieb in Tübingen in Stein-Vulva stecken.

Es gibt Meldungen, die sind dringend erklärungsbedürftig. Diese hier zum Beispiel: In Tübingen ist ein Student in einer steinernen Vagina steckengeblieben!

Was wohl als Mutprobe begann, ging am Ende nach hinten los. Ein US-amerikanischer Austauschstudent wollte wohl beweisen, dass er sich mit dem weiblichen Geschlechtsorgan auskennt oder im Gegenteil, mehr über das andere Geschlecht erfahren. Jedenfalls kletterte der Junge kurzentschlossen in die Stein-Vulva, die seit 13 Jahren als Kunstwerk in Tübingen steht.

In Stein-Vulva stecken geblieben

Doch dann blieb er in der Stein-Vulva stecken und konnte sich nicht mehr selbst aus der peinlichen Situation befreien. Umstehende hätten ihm nicht helfen können und die Feuerwehr gerufen. Erst die Feuerwehr konnte den jungen Mann aus dem Kunstwerk lösen, wie ein Sprecher am Sonntag (22.06.) sagte. Dafür hievten die Einsatzkräfte den Feststeckenden hoch, damit er seinen verkeilten Fuß herausziehen konnte.

"Liebe machen"

Die Skulptur wurde von dem Künstler Fernando de la Jara geschaffen. Gedacht sei das marmorne, einer weiblichen Scheide nachempfundene Kunstwerk als Tor zur Welt. Es habe den Namen "Chacàn", was in der Sprache der peruanischen Indios so viel heiße wie "Liebe machen".

Das mit dem "Liebe machen" hatte sich der Student wohl auch anders vorgestellt und wird zukünftig wohl mehr darauf achten, in der Öffentlichkeit nicht in solch peinlichen Positionen stecken zu bleiben.

(dpa/kru)

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