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Radio Hamburg

Hund Janosch soll zahlen

GEZ will Gebühr von Jagdhund kassieren

Koblenz , 16.01.2015
Janosch Hund GEZ

Hund Janosch scheint sich nicht wirklich für seine noch offene GEZ-Rechnung zu interessieren.

Was hat sich die GEZ denn dabei gedacht? Hund Janosch hat kürzlich einen Brief erhalten, in dem er dazu aufgefordert wurde, GEZ-Gebühren zu bezahlen. 

Jeder kennt wohl die ätzenden Zahlungsaufforderungen der GEZ. Selbst wer noch nie in seinem Leben einen öffentlich-rechtlichen Sender geguckt hat, ist verpflichtet den Rundfunkbeitrag zu zahlen, sofern er ein Radio oder einen Fernseher besitzt. Nun geht die GEZ noch einen Schritt weiter und verlangt Zahlungen von jemandem, den das Fernsehprogramm nun wirklich nicht interessiert: Janosch Städtler, ein Jagdhund aus Koblenz, hat Anfang des Jahres ein Schreiben bekommen, er möge doch bitte seinen Beitrag zahlen.

GEZ bleibt hartnäckig

Frauchen Inge Städtler hat das GEZ-Amt natürlich umgehend informiert, dass es sich bei dem Adressaten um einen Hund handele. Trotzdem kam einige Tage später eine Rechnung in Höhe von 53,94 Euro, mit dessen Begleichung Janosch drei Monate lang das volle Programm der Öffentlich-Rechtlichen genießen könne.

"Janosch will abends seine Ruhe haben"

Nicht nur, dass Janosch ein Hund ist und in einem Haushalt lebt, der ja bereits GEZ-Gebühr bezahlt – Dazu kommt sogar noch, dass Janosch gar nicht gerne Fernsehen gucke, wie Herrchen Christian scherzend der "Rhein-Zeitung" erzählt. "Janosch will abends seine Ruhe haben."

Bleibt die Frage, wie es zu dem Missgeschick kommen konnte. "Das hört sich sehr nach einem Scherz an", zitierte die "Rhein-Zeitung" einen Sprecher des Beitragsservices. Angemeldet worden sei das Tier im Internet auf der Seite rundfunkbeitrag.de - vermutlich von einem Witzbold.

(dpa/asc)

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