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Radio Hamburg

Mehr als 56.000 Euro

5.361 Maß Bier: Die wohl teuerste Wiesn-Rechnung ever!

München, 03.10.2015
Komiker Harry G und seine astronomische Wiesn-Rechnung

Hat Harry G auf dem Oktoberfest vielleicht etwas zu tief ins Glas geschaut?

Huch, da war aber jemand spendabel. Der Kabarettist Harry G wurde auf dem Münchner Oktoberfest mit einer saftigen Rechnung über schlappe 56.085 Euro überrascht.

Eigentlich heißt es ja "Oans, zwoa, g'suffa". Bei dem Münchner Kabarettist Harry G kam nach der zweiten Maß aber noch schlappe 5.359 weitere Liter Bier dazu. Wohl ganz nach dem Motto: Man soll die Feste so feiern, wie sie fallen.

5.361 Maß an einem Abend?!

Laut der gigantomanischen Rechnung vom 24. September 2015 aus dem Paulaner Festzelt "Winzerer Fähndl" sollen der Komiker und seine Entourage an einem einzigen Abend unglaubliche 5.361 Liter Bier getrunken haben, womit man wohl ein ganzes Bierzelt hätte ausknocken können. Der stolze Preis für die paar tausend Liter Gerstensaft: 55.218 Euro. "Kann man mal machen!", schrieb der Entertainer zum Bild der irren Rechnung bei Facebook. Inzwischen wurde der bierselige Post mehr als 14.500 Mal geliked und fast 3.500 Mal geteilt.

5361 Maß Bier....kann man mal machen! #güntherstrikesback #mäxbox

Posted by Harry G on Friday, October 2, 2015

Da ist doch was faul!

Dass an der Rechnung trotz Bierpreisen jenseits der 10 Euro aber irgendetwas nicht stimmen kann, wird dann klar, wenn man sich das Verhältnis zwischen Getränken und Essen anschaut. Anscheinend sollen bei mehr als 5.000 Bieren lediglich um die 50 Gerichte bestellt worden sein. Auch alkoholfreie Getränke waren scheinbar nicht wirklich beliebt. So finden sich auf der Mega-Rechnung gerade einmal sieben, ohne Alkohol. Was hat es mit der Rechnung also auf sich? Hat der Komiker sich nur einen Scherz erlaubt oder doch eine ganze Runde für das gesamte Festzelt geschmissen?

Mopo deckt das Rätsel auf

Des Rätsel Lösung hat inzwischen die Hamburger Morgenpost entdeckt. Wie die Zeitung schreibt, ist die astronomische Summe an Bier absoluter Quatsch. "Eine Kellnerin hatte sich vertippt und in der Eile erst am Tisch bemerkt, dass sie 56.085 Euro auf dem Zettel stehen hat", so das Management von Harry G gegenüber dem Hamburger Blatt. Selbst die korrigierte Rechnung musste der Komiker nicht alleine stemmen. "Der Komiker bezahlte die eigentliche Summe auch nicht alleine. Die Gruppe legte zusammen und jeder bezahlte einzeln." Wie hoch die Endrechnung tatsächlich war, wollte oder konnte das Management am Ende nicht sagen.

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