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Radio Hamburg

"Weed-Wedding"

US-Trend: High in den Bund der Ehe

Weed Wedding

Immer mehr Bundesstaaten in den USA legalisieren Cannabis. Das schlägt sich auch in einigen Trends nieder. Jetzt boomen die sogenannten "Weed Weddings".

Seit zwei Jahren ist der Konsum und der geregelte Verkauf von Marihuana im US-Bundesstaat Colorado nun legal. Davon profitieren mehrere Wirtschaftszweige, der Tourismus floriert, es entstehen neue Arbeitsplätze. Nun hat sich auch ein spezieller Markt die Vorteile von Cannabis zunutze gemacht: Die Hochzeitsindustrie. Dazu startete am 17. Januar die erste Cannabis-Hochzeitsmesse, die "Cannabis Wedding Expo".

"Budtender" statt Bartender

Hier zeigen die Aussteller, wie vielfältig Cannabis eingesetzt werden kann. Floristen, Caterer oder Eventagenturen stellen hier ihre Ideen vor. So fließt die Pflanze beispielsweise ein ins Blumenboquet, wird Teil der Tischdeko oder verziert Menükarten. Außerdem wird Cannabis natürlich auch zum Konsum angeboten. Man kann sich sogar einen "Budtender" (Knospenmixer) hinter die "Weed-Bar" stellen, der bei den Gästen für den richtigen Geschmack sorgen soll.

Die Veranstaltungsbranche zeigt sich dem Trend gegenüber positiv aufgeschlossen. Es wäre stressfreier zu organisieren, die Gäste sind entspannter und reagieren auch zu später Stunde weniger peinlich oder aggressiv, als das nach übermäßigem Alkoholkonsum oft der Fall ist. Schwierig könnte es werden, den richtigen Festsaal zu finden, denn nicht jeder Saal-Besitzer beherbergt gern eine kiffende Hochzeitsgesellschaft. Werden zudem noch Nahrungsmittel mit Cannabis, wie Brownies oder Muffins angeboten, kommt man an Ausweiskontrollen am Buffet wohl kaum vorbei. 

Auf Instragram posten Hochzeitspaare oder Gäste unter dem Hashtag #WeedWedding ihre Bilder der Hochzeitsfeier.

So könnte die passende Hochzeitstorte aussehen.

Der etwas andere Brautstrauß!

Dazu passen diese Give-Aways.

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