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Radio Hamburg

Stierkampf-Eklat

Torero kämpft mit Tochter auf dem Arm

Torero Paquirri

Stierkämpfer Fran Rivera Ordoñez

In der einen Hand das berühmte rote Tuch, auf dem anderen Arm seine fünf Monate alte Tochter. Für sie habe nur eine "minimale Gefahr" bestanden.

Der spanische Torero Fran Rivera Ordoñez, genannt "Paquirri", hat mit einem Foto auf sozialen Netzwerken für Empörung gesorgt. Zu sehen ist er mit seiner Tochter auf dem Arm. Eigentlich kein Grund zu Aufregung, allerdings befand er sich zu dem Zeitpunkt mitten in einem Stierkampf!

"Es gibt gefährliche Dinge im Leben"

Für den 42-jährigen Stierkämpfer ist das nicht verständlich. Für seine Tochter hätte nur eine "minimale Gefahr" bestanden. "Es gibt deutlich gefährlichere Dinge im Leben", so "Paquirri". Es sei eine lange Familientradition, auch sein Vater und sein Großvater hätten schon einen Stierkampf mit einem Kind bestritten. Das Bild nannte er "Carmens Debüt", sie gehöre nun zur 5. Generation der Stierkämpfer in der Familie.

Mögliche Konsequenzen für den Torero

Die allgemeine Empörung bleibt wohl nicht die einzige Konsequenz nach seinem verantwortungslosen Verhalten. Das Amt des Ombudsmanns und Jugendbeauftragten in der südspanischen Region Andalusien kündigte die Einleitung einer Untersuchung an. 


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