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Radio Hamburg

49 Tote durch Selfies

Das sind die kuriosesten Selfie-Unfälle

Hamburg, 04.03.2016
Selfie Pistole Waffe

im US-amerikanischen Bundesstaat Washinton kam ein 43-jähriger beim Posen mit einer Waffe ums Leben.

In den USA erschoss sich ein 43-Jähriger, als er mit einer Waffe ein Selfie machen wollte. Er ist damit aber nicht der Einzige: Wir haben für Euch die kuriosesten Selfie-Unfälle.

Gemeinsam mit seiner Freundin posierte ein 43-jähriger Mann mehrmals für ein Selfie und hielt dabei eine Waffe in der Hand. Er wollte lediglich ein paar Fotos machen, übersah aber, dass die Waffe geladen war und erschoss sich selbst.

Laut der Zeitung "Skagit Valley Herald" entlud der US-Amerikaner die Waffe zwar immer vor einem Selfie, füllte sie aber vor jedem Schnappschuss erneut mit Munition. Beim letzten Selfie übersah er dann offenbar eine Kugel und schoss sich selbst in den Kopf.

Selfie-Unfälle kommen immer wieder vor

Dieser Vorfall ist aber kein Einzelfall: Egal ob Fotos mit Waffen, an steilen Hängen oder auf Bahnschienen, 2015 sind mehr Menschen beim Selfiemachen gestorben, als bei Haiangriffen. 2014 kamen 49 Menschen beim Selfiemachen ums Leben. Die häufigste Todesursache dabei ist ein Sturz aus großer Höhe. Ebenfalls sehr weit vorne mit dabei sind Ertrinken und Tod durch einen Zug.

Die meisten Menschen kommen in Indien durch das schießen von Selfies ums Leben. In Mumabi und an anderen Orten wurden daher bereits Zonen eingerichtet, in denen es verboten ist, Selfies zu machen. In den Disney Lands in Paris und Hong Kong wurden zwar keine Selfies verboten, aber die immer wieder genutzten Selfie-Sticks sind hier tabu.

 

Immer wieder passieren kuriose Unfälle beim Versuch, ein Selfie zu machen. Wir haben für Euch die kuriosesten und tragischsten Unfälle: 

Tod durch Selifes

  • Selfies auf Bahnschienen zu machen ist im Moment ein sehr fragwürdiger Trend bei Jugendlichen. Immer mehr junge Mädchen begeben sich auf die gefährlichen Gleise um schöne Fotos zu machen und vergessen dabei, welchem Risiko sie sich aussetzen. Bereits 2011 starben zwei Mädchen aus Memmingen, als sie auf Bahnschienen Fotos machen wollten. Zwei Jahre später starben zwei weitere Mädchen in der Nähe von Dortmund bei einer ähnlichen Aktion. 

  • Nicht nur Selfies mit Schusswaffen, sondern auch Fotos mit Handgranaten scheinen nicht abzuschrecken. Zwei Männer fanden beim Wandern im Uralgebirge eine Handgranate. Anstatt die Polizei zu benachrichtigen, empfanden die Männer es für schlauer, Selfies mit dem Fundstück zu machen. Dabei entschärften sie die Granate und starben. 

  • Schon öfter hat es in den USA Unfälle mit Waffen gegeben. Auch bei einem anderen Versuchen, ein Selfie zu machen, kam ein junger Mann ums Leben. Der 19-jährige Deleon Alonso Smith posierte auch mit einer Waffe für ein Selfie. Er betätigte versehentlich den Abzug und schoss sich in die Kehle. Er starb an seinen schweren Verletzungen. 

  • Dass es in Spanien immer noch Stierkämpfe gibt, ist ja bekannt. Und es ist bekannt, dass aggressive Stiere schnell gefährlich werden können. Einem 32-jährigen Spanier schien dies aber egal zu sein. Er versuchte, ein Selfie von sich und einem Stier zu machen, während dieser hinter ihm her lief. Dabei übersah er einen anderen Stier, der ihn angriff und in die Luft schleuderte. Er starb an starkem Blutverlust. 

  • Menschen, die beim Selfies machen hinfallen oder irgendwo gegen laufen während sie mit ihrem Smartphone beschäftigt sind, sind ja nichts Besonderes. Aber ein 66-jähriger Japaner hatte besonders Pech: Er wollte am Taj Mahal in Indien ein Selfie von sich machen und fiel von den Stufen. Er starb an seinen schweren Kopfverletzungen. 

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