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Radio Hamburg

Kaum zu glauben

Die 8 skurrilsten Sexunfälle

Ertappt

Die Feuerwehr musste einem Münchner 13 Penisringe von seinem besten Stück fräsen. Mit seiner peinlichen Sex-Panne ist der 52-jährige allerdings nicht alleine. Wir haben für Euch 8 weitere skurrile Sexunfälle zusammengefasst.

Vier Tage lang hat es ein Mann mit 13 Penisringen ausgehalten. Die Ringe sollten dazu dienen die Erektion zu verlängern, indem sie den Blutrückfluss hemmen.

Als der Münchner die Ringe nicht mehr alleine abbekam und die Schmerzen immer größer wurden, fuhr er in ein Krankenhaus. Doch in der Notaufnahme konnte ihm auch nicht geholfen werden.

Die Ärzte riefen letztendlich die Feuerwehr und diese entfernte die Ringe nach und nach mit zwei Trennschleifern. Eine Stunde dauerte die "Befreiungsaktion".

Diese extrem unangenehme Sexpanne ist aber natürlich kein Einzelfall, sondern ergänzt nur eine unendlich große Sammlung von Situationen, in denen Menschen mit ihrer sexuellen Experimentierfreudigkeit eindeutig über das Ziel hinausgeschossen sind.

Wir haben für Euch 8 weitere verrückte Fälle zusammengefasst.

 

Die skurrilsten Sexunfälle

  • 1. Mal was Neues testen

    "Lass uns mal was Neues probieren!" Und mit neu hat der Mann gemeint, seinem Freund einen Trichter in den Po zu stecken und flüssigen Zement hineinlaufen zu lassen. Was man davon hat? Auf jeden Fall einen Haufen Ärzte, die den trockenen Zement abtragen müssen und ein perfektes Abbild eines Rektums. 

  • 2. Das Gabel-Experiment

    Ein 70-jähriger Mann aus Australien hat sich eine zehn Zentimeter lange Gabel in sein liebstes Stück eingeführt. Mit Zangen, Pinzetten und der ein oder anderen Flasche Gleitgel gelang es den Ärzten schließlich, die Gabel unter örtlicher Betäubung zu entfernen.

  • 3. Ei verschwunden

    Der Chinese führte seiner Partnerin ein hartgekochtes, gepelltes Ei in die Vagina ein. Angeblich wollte er damit die Stimulation beim Sex erhöhen. Die Frau beklagte sich aber bald über ein "ungewöhnliches Gefühl" im unteren Bauchraum. Daraufhin versuchte der Mann zunächst, das Ei aus der Vagina seiner Partnerin zu entfernen. Dazu benutzte er einen Löffel und Essstäbchen. Doch es wollte nicht gelingen. Als sie nicht mehr weiter wussten, begaben sich die beiden ins Krankenhaus. Dort wurde der Frau das Ei erfolgreich aus der Vagina entfernte. Der zuständige Arzt wies darauf hin, dass das Paar ein großes Risiko eingegangen sei: "Wenn das Ei erst einmal in der Vagina ist – die eine ganz bestimmte Zusammensetzung von Bakterien beheimatet – fängt es an zu faulen."

  • 4. Verlorener Vibrator

    Ein Mann, "verlor" vor einem US-Flug beim Sex-Spiel einen Vibrator im Allerwertesten. Da er aber spät dran war, dachte er, er lässt das Teil einfach erst einmal, wo es ist. Metalldetektoren schlugen beim Check-in an, zusätzlich "brummte" der Arme und wurde von der Security sogar auf die Polizeistation gebracht. Den Flug hat er dann leider verpasst... 

  • 5. Safer Sex mit Folgen

    Ein Arzt behandelte eine Inderin wegen ihres Hustens, der laufenden Nase und einem hartnäckigen Fieber über ein halbes Jahr mit unzähligen Medikamenten, die alle nicht halfen. Die Röntgenaufnahmen zeigten schlussendlich ein Kondom in ihrer Lunge, das sie während des Sex verschluckt haben muss. Na immerhin, "Safer Sex" wird bei der jungen Dame scheinbar großgeschrieben. 

  • 6. Eisenbahn-Fan

    Ein absoluter Eisenbahn-Fan, führte sich die Perlenschnur seines Badewannenstöpsels in die Harnröhre ein. An das andere Ende schloss er den Trafo seiner Modelleisenbahn an und hoffte dank Reizstrom auf den großen Kick. Statt eines Sex-Feuerwerks erntete der Arme starke Verbrennungen.

  • 7. Abgebissen

    Ein Geschäftsmann aus Singapur rammte ein parkendes Auto, während seine Sekretärin ihn oral befriedigte und ihm wegen des Aufpralls den Penis abbiss. Der Tag war wohl für Beide gelaufen. Denn der ganze Unfall wurde dokumentiert. Und zwar von einem Privatdetektiven, der von dem misstrauischen Ehemann der Sekretärin angeheuert worden war.

  • 8. Betriebsunfall

    Bei all dem glitschigen Öl und den starken Motoren kann ein Automechaniker schon mal in Stimmung kommen. In diesem Fall verwöhnte sich ein Arbeiter in seiner Pause selber und nahm sich hierfür einige Arbeitsmaterialien zur Hilfe. So reibte er sein bestes Stück an einem Keilriemen und kam so in Fahrt, dass er sich ein bisschen zu weit vorlehnte und sein …Kolben… im Getriebe landete. Ergebnis des Abenteuers: einen Hoden weniger und ein zerfetztes Skrotum. Der Mann schämte sich so sehr, dass er nicht ins Krankenhaus ging, dafür die offene Wunde selbst zusammen tackerte. Stark entzündet musste die Wunde letztendlich doch noch von einem Arzt behandelt werden.

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