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Radio Hamburg

Unnützes Wissen

7 kuriose Fakten über Apple, Microsoft & Co

Hamburg , 11.11.2016
Internet, WWW, World Wide Web

Diese kuriosen Fakten kennen nur die Wenigsten User.

Jeden Tag beschäftigen wir uns mit Computern und Smartphones. Wir wissen auch gut über die verschiedenen Unternehmen Bescheid. Aber kennt Ihr schon diese schrägen Fakten? 

Das Benutzen von Smartphones, Computern und Suchmaschinen ist für uns schon so alltäglich, wie die Tasse Kaffee am Morgen. Hauptsächlich haben wir das Apple, Microsoft und Google zu verdanken und ein Leben ohne PC oder Internet ist kaum vorstellbar. Namen wie Bill Gates oder Steve Jobs sind uns auch schon lange nicht mehr fremd.

Das wissen nur die Wenigsten

Aber auch hier gibt es einige kuriose Fakten, die nur die Wenigsten kennen. Natürlich wollen wir Euch das nicht vorenthalten. Deswegen haben wir für Euch die 7 schrägsten Fakten über Apple, Microsoft und Google.

Unnützes Wissen

7 kuriose Fakten über Apple, Microsoft & Co

  • Bill Gates und die Mädels

    Mittlerweile gehört er zu den reichsten Menschen auf dieser Erde, was mit Sicherheit auch Erfolg bei den Damen verspricht. Zu seiner High School Zeit sah es jedoch nicht so rosig aus. Auch damals war er ein eher in sich gekehrter Typ, der seine Zeit lieber am PC verbrachte. Um seine Chancen bei den Mädels zu steigern, schrieb er für seine Schule ein Programm zur Planung der Stundenpläne. Ein kleiner Dreh im Programmiercode sorgte dann dafür, dass er immer mit möglichst vielen Mädchen die Kurse teilte. 

  • Etwas „googeln“ im offiziellen Sprachgebrauch

    Im Jahre 2004 wurde der Begriff etwas „googeln“ (die Schreibweise wurde dabei an die Deutsche Sprache angepasst) offiziell in den Duden aufgenommen. Damit liegt Deutschland sogar noch vor den USA und Großbritannien. Bisher ist der Google-Konzern noch etwas unglücklich mit der Schreibweise, der Duden ließ sich bis jetzt noch nicht zu einer Änderung überreden. 

  • Windows gegen Mac OS

    Auf dem Computer- und Softwaremarkt sind Apple und Microsoft die größten Konkurrenten. Zum Teil stimmt das gar nicht so richtig. Denn eines der größten Mac-Entwicklungsteams der Welt gibt es bei Microsoft. Sogar die erste Version von Microsoft Office erschien zuerst für Mac OS. 

  • Google’s Lego-Server

    Als die Studenten Sergey Brin und Larry Page am Vorläufer für Google arbeiteten und der erste Server her musste, hatten Festplatten nicht nur wenig Speicher, sondern auch einen stolzen Preis. Nachdem die Beiden ihr gesamtes Geld dafür ausgegeben hatten, mussten sie feststellen, dass es für einen Server nicht mehr reichte. So entstand 1996 der erste Google-Server aus übrig gebliebenen PC-Teilen und jeder Menge Lego. 

  • Bad Boy Bill

    Es ist schon lange kein Geheimnis mehr, dass Bill Gates 1977 wegen Fahrens ohne Führerschein und des Missachtens einer roten Ampel festgenommen wurde. Die Polizeifotos von seiner Festnahme machen immer mal wieder die Runde durchs Internet. Was viele aber nicht wissen ist, dass in der Outlook-Version des Office Pakets 2010 genau dieses Bild versteckt ist. Wenn ein Kontakt kein Foto einfügt, entspricht die als Platzhalter gedachte Silhouette exakt dem Polizeifoto von 1977.

  • Apple Quicktake

    Nicht nur bei MP3 Playern und Tablets war Apple ein großer Wegweiser. Im Jahre 1994 kam die Apple Quicktake auf den Markt und war somit eine der ersten Digitalkameras. Mit ihr war es möglich, unglaubliche acht Fotos mit einer Auflösung von 640x480 Pixeln zu speichern. Wem das zu wenig war, der konnte die Auflösung halbieren und so Speicherplatz für ganze 32 Fotos schaffen. Im Jahre 1997 verschwand die Quicktake wieder und Apple hat sich seitdem nicht wieder auf dem Markt der Digitalkameras versucht.

  • Die Aufmachung der Google-Startseite

    Die Startseite der beliebten Suchmaschine ist eher übersichtlich gestaltet. Doch verglichen mit dem Design der ersten Version, ist die Aufmachung von heute um Welten schöner anzusehen. Oftmals wurde behauptet, dass das Weglassen von unnötigen Verzierungen und Popups dafür sorgen sollte, dass die Ladezeiten so kurz wie möglich sind. Der wirkliche Grund hierfür war allerdings ein Anderer. Sergey Brin und Larry Page waren sehr begabte Programmierer für Suchanfragen. Nur von Webdesign hatten die Beiden einfach gar keine Ahnung. 

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