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Radio Hamburg

Dominique Strauss-Kahn

Zimmermädchen fordert Schadenersatz

Dominique Strauss-Kahn

Muss sich jetzt noch mit einer zivilrechtlichen Klage auseinandersetzen: Ex-IWF-Chef Strauss Kahn

Der frühere IWF-Chef ist von dem New Yorker Zimmermädchen, das ihn der sexuellen Gewalt beschuldigt, auf Schadenseratz verklagt worden.

New York - Dominique Strauss-Kahn wird seinen unfreiwilligen New-York-Aufenthalt weiter verlängern müssen. Das Zimmermädchen Nafissatou Diallo reichte ihre Klage jetzt auch beim Zivilgericht (Supreme Court des Staates New York in der Bronx) ein. Die Hotelbedienstete behauptet, der frühere IWF-Chef habe sie am 14. Mai diesen Jahres in einer Hotelsuite zum Oralsex gezwungen.

Der eigentliche Strafprozess lief bisher gut für Strauss-Kahn, da selbst die Staatsanwaltschaft gegen Ende an der Glaubwürdigkeit von Diallo zweifelte. Ein endgültiges Urteil wird am 23. August gefällt.

Aber selbst wenn er dann offiziell von der Anklage der kriminellen Gewalt gegen das Zimmermädchen befreit werden sollte, geht es anschließend vor dem Zivilrichter in der Bronx weiter. Wie viel Schmerzensgeld die Klägerin fordert, ist bis jetzt nicht bekannt.