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Radio Hamburg

Dominique Strauss-Kahn

Erneute Vorwürfe

Dominique Strauss-Kahn

Dem Ex-IWF-Chef droht nun auch in Frankreich eine Anzeige wegen versuchter Vergewaltigung.

Dem Ex-IWF-Chef droht nun auch in Frankreich eine Anzeige wegen versuchter Vergewaltigung.

Frankreich - Dominique Strauss-Kahn wehrt sich gegen den Vorwurf, 2003 versucht zu haben, die französische Publizistin Tristane Banon zu vergewaltigen und plant eine Verleumdungsklage.

Anschuldigungen sind nicht neu

Die französische Publizistin Tristane Banon kündigte am Montag über ihren Anwalt eine Anzeige an. Zu der Tat sei es im Februar 2003 während eines Interviews gekommen, das die damals 23-Jährige für ein Buchprojekt geführt habe, sagte der Jurist David Koubbi dem Nachrichtenmagazin „L'Express“.

Verleumdungsklage geplant

„Ich kann es nicht mehr hören, dass gesagt wird, ich sei eine Lügnerin, weil ich keine Anzeige erstatte“, begründete die 32-Jährige ihren Schritt. Wenn sie eines Tages mit diesen „acht Jahren Hölle“ abschließen wolle, müsse über den Fall geurteilt werden. Sie sei noch immer traumatisiert. Strauss-Kahn schaltete umgehend französische Anwälte ein und ließ seinerseits rechtliche Schritte wegen falscher Anschuldigungen ankündigen. (dpa)