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Radio Hamburg

Dominique Strauss-Kahn

Neue pikante Details in der Sex-Affäre

Dominique Strauss-Kahn Juli 2011

Dominique Strauss-Kahn nach seiner vorläufigen Freilassung in New York.

Neue Details entlasten Strauss-Kahn und belasten die Mutter einer Autorin, die Strauss-Kahn versuchte Vergewaltigung vorwirft.

Paris - In der Sex-Affäre des ehemaligen IWF-Chefs Dominique Strauss-Kahn sind überraschende Details ans Licht gekommen. Die Mutter einer Autorin, die Strauss-Kahn versuchte Vergewaltigung vorwirft, soll selbst eine Affäre mit dem Politiker gehabt haben.
 
Strauss-Kahn sitzt seit zwei Monaten nach dem Vergewaltigungsvorwurf eines New Yorker Hotel-Zimmermädchens in den USA fest. Er darf das Land vorerst nicht verlassen. "Einvernehmlich, aber durchaus brutal" sei ihr Verhältnis gewesen, sagte sie der Polizei nach einem am Montagabend veröffentlichten Bericht der Website lexpress.fr. Sie hätten sich in einem Büro bei der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung) getroffen.

Anne Mansouret, eine Parteifreundin von Strauss-Kahn, bekräftigte nach dem Bericht, dass sie ihrer Tochter 2003 abgeraten habe, den Politiker wegen versuchter Vergewaltigung anzuzeigen. Ein Anwalt habe ihr erklärt, dass die Aussichten auf Erfolg nicht besonders groß seien, da Strauss-Kahn die Vorwürfe als Racheakt einer enttäuschten Journalistin hätte zurückweisen können. Sie betonte auch, dass der damalige Parteichef François Hollande auf dem Laufenden gewesen sei.
Nach Informationen von lefigaro.fr soll Hollande im September im Rahmen der Vorermittlungen vernommen werden.

Die 32 Jahre alte Autorin Tristane Banon hatte Strauss-Kahn wegen versuchter Vergewaltigung bei einem Interview-Termin vor acht Jahren angezeigt. Strauss-Kahn hatte die Vorwürfe im Gespräch mit dem Autor seiner Biografie zurückgewiesen und sie als "erfundene Geschichten" bezeichnet. (dpa)