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Radio Hamburg

Dienstwaffen in Thüringen gefunden

Neue Spur im Polizistenmord von Heilbronn

Polizistenmord an Michéle Kiesewetter

Trauer um Polizistin Michéle Kiesewetter.

Schon seit viereinhalb Jahren gibt der Mord an der Polizistin Michéle Kiesewetter in Heilbronn den Ermittlern Rätsel auf. Jetzt sind die Dienstwaffen in Thüringen aufgetaucht.

Eisenach/Heilbronn/Zwickau - Die Ermittler entdeckten nach einem Banküberfall in Eisenach zwei Polizeidienstwaffen in einem ausgebrannten Wohnwagen. Diese Waffen gehören der 2007 in Heilbronn (Baden-Württemberg) erschossenen Polizistin Michéle Kiesewetter aus Thüringen und ihrem damals schwer verletzten Kollegen. Fahnder aus Baden-Württemberg reisten nach Gotha, um mit den Kollegen die Ermittlungen im Polizisten-Mord fortzusetzen und Spuren auszuwerten.

In dem ausgebrannten Wohnmobil in Eisenach hatte die Polizei am Freitag (04.11.2011) die Leichen der beiden mutmaßlichen Bankräuber und zahlreiche Waffen gefunden, darunter die Dienstwaffen der Polizisten. Außerdem führt eine Spur auch nach Zwickau. Die zwei mutmaßlichen Bankräuber sollen in der sächsischen Stadt zusammen mit einer Frau in einer Wohnung gelebt haben - die war wenige Stunden nach dem Banküberfall in Eisenach explodiert. Die Polizei fahndet nun nach der Frau. (dpa)