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Radio Hamburg

Polizistinnen-Mord in Heilbronn

Komplizin stellt sich

Polizistenmord an Michéle Kiesewetter

Die gesuchte 36-jährige Frau hat sich der Polizei in Thüringen gestellt.

Die im Zusammenhang mit dem Polizistinnen-Mord von Heilbronn gesuchte 36-jährige Frau hat sich der Polizei in Thüringen gestellt.

Stuttgart - Viereinhalb Jahre nach dem Mord an einer Polizistin in Heilbronn hält Baden-Württembergs oberster Staatsanwalt den Fall für aufgeklärt. Der Stuttgarter Generalstaatsanwalt Klaus Pflieger geht davon aus, dass die beiden tot aufgefundenen mutmaßlichen Bankräuber aus Thüringen sowie eine 36-Jährige aus Sachsen zur Tätergruppe gehören. Dafür sprächen die Gesamtumstände, vor allem der Besitz der Dienstwaffen der Polizisten, sagte Pflieger am Dienstag dem Südwestrundfunk: "Solche Waffen gibt man nicht weiter." Das Motiv vermutet er im Bereich der Beschaffungskriminalität.

Gesuchte stellt sich der Polizei

Die dringend gesuchte 36-jährige Frau hatte sich am Dienstag (8. November) den Behörden in Jena gestellt. Sie soll mit den beiden mutmaßlichen Bankräubern in einer Wohnung im sächsischen Zwickau zusammengewohnt haben, bei denen die Dienstwaffen der ermordeten 22-jährigen Polizistin und ihres Kollegen gefunden worden waren. Die verdächtigen Bankräuber hatten sich nach einem Überfall in Eisenach am Freitag selbst getötet. Die 36-Jährige soll mehrere Decknamen benutzt haben. Auch über Kontakte zur Neonazi-Szene wird spekuliert. (dpa)