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Radio Hamburg

U-Bahn-Schläger aus Berlin

Urteil ist gefallen

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Das Urteil gegen Torben P., den U-Bahn-Schläger aus Berlin, ist gefallen: Der 18-jährige Gymnasiast muss für zwei Jahre und zehn Monate ins Gefängnis.

Das Urteil gegen Torben P., den U-Bahn-Schläger aus Berlin, ist gefallen: Der 18-jährige Gymnasiast muss für zwei Jahre und zehn Monate ins Gefängnis.

Berlin - Die Richter am Berliner Landgericht haben Torben P. zu der Jugendstrafe wegen versuchten Totschlags verurteilt. Er hat den 29-jährigen Installateur Markus P. im April niedergeschlagen und dann mehrfach auf den Kopf des Opfers eingetreten. Markus P. leidet bis heute an den Folgen der schweren Kopfverletzung.

"Verminderte Schuldfähigkeit"

Weil der Täter betrunken gewesen ist, gehen die Richter von einer erheblich verminderten Schuldfähigkeit des Schlägers aus. Die Staatsanwälte haben vier Jahre Jugendstrafe für Torben P. gefordert.

Motiv ist weiter unklar

Die Attacke im U-Bahnhof Friedrichstraße in der Nacht zum Ostersamstag wurde von Überwachungskameras gefilmt. Als er die Bilder sah, sei er entsetzt über sich gewesen, gestand der Gymnasiast. An die Tritte könne er sich nicht mehr erinnern. Warum der sturzbetrunkene Schüler so ausrastete, ist weiter unklar. Sein Opfer kam unter anderem mit einem Schädel-Hirn-Trauma ins Krankenhaus.

Der Gewaltexzess hat bundesweit, auch hier in Hamburg,  die Menschen schockiert.

Neues Entsetzen hat jetzt am Wochenende der Tod eines 23-Jährigen in Berlin ausgelöst. Er ist auf der Flucht vor Schlägern vor ein Auto gerannt und gestorben.