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Radio Hamburg

Apple Gründer

Steve Jobs FBI-Akte veröffentlicht

Steve Jobs FBI Akte

Auf dem Deckblatt der Akte steht "Steven Paul Jobs" und das Datum 21.02.1991.

Vier Monate nach dem Tod von Steve Jobs veröffentlicht die US-Bundespolizei FBI eine Geheimakte über den Apple-Gründer aus dem Jahr 1991.

New York, 10.02.2012

Die US-Bundespolizei FBI hat 1991 Apple-Gründer Steve Jobs ausführlich durchleuchtet, als er im Gespräch für einen Beraterposten beim Weißen Haus war. Die jetzt veröffentlichte fast 200 Seiten starke FBI-Akte enthält Details, die der breiten Öffentlichkeit erst mit Erscheinen der Steve-Jobs-Biografie im Herbst vergangenen Jahres bekannt wurden.

Top Secret Freigabe für Jobs

Neu ist, dass Jobs von 1988 bis 1990 eine Freigabe für geheime Informationen der Stufe «Top Secret» hatte, sowie die Geschichte von einer Bombendrohung, mit der 1985 unter anderem vom Apple-Gründer eine Million Dollar erpresst werden sollte.

Details zur Bomben-Drohung

Den damaligen Ermittlungsunterlagen zufolge, die Teil von Jobs' FBI-Akte sind, rief ein Unbekannter im Februar 1985 bei Apple an und behauptete, er habe Bomben in drei Häusern deponiert. Das Geld sollte in einem Zug übergeben werden. Sollten die Behörden informiert werden, drohte er, an einem nicht genannten Ort einen weiteren Sprengsatz zu zünden. Jobs und die anderen Erpressungsopfer schalteten trotzdem das FBI ein. Es wurden allerdings weder Bomben noch der Erpresser gefunden.

Den «Top Secret»-Zugang bekam Jobs nach Informationen des Blogs «Gizmodo», weil seine Firma Pixar, damals noch Jahre von ihrem ersten großen Animationsfilm entfernt, dem US- Geheimdienst Software zur Bearbeitung von Satellitenaufnahmen anbieten wollte.

Kollegen, Nachbarn und Freunde befragt

Das FBI befragte 1991 mehr als 30 Weggefährten, ehemalige Kollegen und auch Nachbarn von Jobs. Ziel war nicht nur, vor einer Berufung in ein Beratergremium des damaligen US-Präsidenten George Bush Meinungen über den Apple-Gründer einzuholen, es sollte auch festgestellt werden, ob es in seiner Vergangenheit etwas gab, weswegen er erpresst werden könnte.

Experimente mit Marihuana und LSD

In die Akte kamen dabei seine Experimente mit Marihuana und LSD in der Jugendzeit, die Geschichte von seiner Tochter, die er zunächst nicht unterstützte, sowie die Kritik einiger einstiger Mitstreiter, die ihn für unehrlich und manipulierend hielten. Für den Beraterjob empfahlen auch sie ihn trotzdem. (dpa)

Die komplette FBI-Akte von Steve Jobs können Sie hier einsehen.

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