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Radio Hamburg

Skandal um fehlerhafte Brustimplantate

Silikonunternehmer wurde freigelassen

Jean-Claude Mas, Interpol, Fahndung

Mit diesem Foto hatte Interpol nach Jean Claude Mas gefahndet, jetzt ist er wieder frei.

Etliche Frauen haben die minderwertigen, krebserregenden Silikonimplantate erhalten und der Unternehmer ist wieder auf freiem Fuß.

Paris - Der festgenommene Gründer des, in die Schlagzeilen geratenen, französischen Brustimplantate-Herstellers PIP, Jean-Claude Mas, ist wieder auf freiem Fuß. Laut französischen Medienangaben wurde ein Ermittlungsverfahren wegen „fahrlässiger Verletzung“ eingeleitet und eine Kaution von 100.000 Euro festgesetzt. Das Bezahlen der Kaution dürfte kein Problem gewesen sein, denn der umstrittene Silikonunternehmer soll Geld zur Seite geschafft haben, als er absehen konnte, dass seine Firma geschlossen wird.

Fahrlässige Körperverletzung

Der Vorwurf gegen den 72-Jährigen lautet unter anderem fahrlässige Körperverletzung und Einsicht ist von Mas nicht zu erwarten. Als der Skandal bekannt wurde äußerte er sich, er wollte billig produzieren und möglichst viel gewinnen.

Krebsauslösendes Dichtungsmaterial

Bis zu einer halben Million Frauen haben weltweit seine Brustimplantate mit minderwertigem Silikon erhalten. Eigentlich ist das Silikon als Dichtungsmaterial für den Bau vorgesehen, ungesund und löst möglicherweise sogar Krebs aus.