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Radio Hamburg

Neuer Bundespräsident

Wahl ein Selbstgänger?

Joachim Gauck Febrauar 2012

Union, SPD, FDP und Grüne schlagen bei der Wahl zum Bundespräsidenten Joachim Gauck vor.

Am Sonntag (18. März) bekommt Deutschland einen neuen Bundespräsidenten. Mit großer Wahrscheinlichkeit wird es Joachim Gauck sein.

Berlin, 16.03.2012

Ziemlich genau einen Monat nach dem unrühmlichen Abgang von Christian Wulff, bekommen wir am Sonntag (18. März) einen neuen Bundespräsidenten. Union, SPD, FDP und Grüne schlagen der Bundesversammlung, also den Wahlleuten, die aus den Bundestagsabgeordneten und Vertretern der Länder bestehen, den früheren DDR-Bürgerrechtler Joachim Gauck vor. Die Linken haben Beate Klarsfeld vorgeschlagen, die sich durch das Aufspüren von Nazis einen Namen gemacht hat.

Überraschungen bei der Wahl zum Bundespräsidenten?

Gero Neugebauer, Politikwissenschaftler an der Freien Uni Berlin, die Wahl von Christian Wulff vor zwei Jahren hatte sich über drei Wahlgänge und etliche Stunden hingezogen. Diesmal wird ja alles recht schnell über die Bühne gehen. Oder sind da Überraschungen zu erwarten? "Nein, ich erwarte keine Überraschungen und das wird die zusätzlich geladenen Gäste freuen, die sich dann Berlin angucken können."

Welche Schwerpunkte setzt Joachim Gauck?

Welche Schwerpunkte wird Joachim Gauck in seiner Amtszeit setzen? "Das ist schwierig zu sagen. Auf der einen Seite macht Herr Gauck deutlich, dass er mit seinem Themenkreis Freiheit und Verantwortung ein Meta-Thema gewählt hat. Wir werden einfach warten müssen, was Herr Gauck in den ersten Tagen macht, was benutzt er, welche Schwerpunkte setzt er in seiner Rede, kommt er bereits auf Kritik zu sprechen. Oder schafft er es sogar, die Kritik an der Amtsführung von Christian Wulff so aufzugreifen, dass es ihm gelingt, die Zweifel, die in der Gesellschaft entstanden sind, ob dieses Amt überhaupt notwendig ist, zu beseitigen."