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Radio Hamburg

Wegen Körperverletzung

Felix Baumgartner muss vor Gericht

Wien/Salzburg, 01.11.2012
Felix Baumgartner

Felix Baumgartner muss sich jetzt, knapp drei Wochen nach seinem Rekordsprung, vor Gericht verantworten.

Stratosphärenspringer Felix Baumgartner soll zwei Jahre vor seinem Rekordsprung einen Lkw-Fahrer geschlagen haben.

In erster Instanz war der 43-Jähirge zu einer Geldstrafe von 1.500 Euro verurteilt worden. Baumgartner legte dagegen Berufung ein und beteuerte vor Gericht seine Unschuld. Nun muss er sich am Dienstag (06.11.12) am Landesgericht Salzburg verantworten.

Baumgartners Anklage

Laut Angaben der Staatsanwaltschaft stand Felix Baumgartner am 30. September 2010 in Salzburg im Stau, als es zu dem Zwischenfall kam. Ein Autofahrer und ein griechischer Lkw-Fahrer sollen in Streit geraten sein. Er sei ausgestiegen und habe für den Autofahrer Partei ergriffen. Dabei sei es zu einem Handgemenge gekommen: Der Lastwagenfahrer soll den Extremsportler weggeschubst haben, bevor Baumgartner ihn im Gesicht verletzt haben soll. Felix Baumgartner äußerte sich bislang nicht zu dem Fall. Seine Pressesprecherin war auf Anfrage am Mittwoch nicht erreichbar. Baumgartner muss am kommenden Dienstag nicht selbst vor Gericht erscheinen, wenn das Landesgericht Salzburg über seine Berufung entscheidet. Sein Anwalt kann ihn vertreten.

Seine Medientour wird fortgesetzt

Am Mittwoch schrieb Baumgartner auf seiner Facebook-Seite, dass er auf dem Weg nach London sei, um seine Medientour fortzusetzen. Der Extremsportler durchbrach vor knapp drei Wochen als erster Mensch und nur mit einem speziellen Druckanzug geschützt im freien Fall die Schallmauer.

(dpa/mho)