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Radio Hamburg

Poststelle Rotes Rathaus Berlin

Buttersäure-Päckchen für Wowereit

Berlin, 18.04.2013
Klaus Wowereit

Für den Regierenden Bürgermeister von Berlin, Klaus Wowereit, ist ein Päckchen mit Buttersäure abgegeben worden.

In der Poststelle des Roten Rathauses in Berlin ist ein verdächtiges Päckchen mit einer Flüssigkeit entdeckt worden.

In der Poststelle des Roten Rathauses in Berlin ist ein Päckchen mit Buttersäure entdeckt worden, das an den Regierenden Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) adressiert war. Nach Informationen der Nachrichtenagentur dpa steckte in dem verdächtigen Päckchen eine handelsübliche Flasche mit der übelriechenden Flüssigkeit.

Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung von dem Paket mit Buttersäure und einer Einwegspritze berichtet. Ein Bekennerschreiben war nach dpa-Informationen nicht in dem zehn Zentimeter hohen Paket. Eine Stellungnahme des Senats lag zunächst noch nicht vor.

Das Päckchen war bereits am Mittwoch gegen 9 Uhr in der Poststelle aufgefallen. Umgehend wurde die Polizei alarmiert. Kriminaltechniker untersuchten laut Polizei die farblose Flüssigkeit aus der Flasche. Die Untersuchung ergab laut dpa-Informationen, dass es sich um Buttersäure handelte - so wie auf dem Etikett der Flasche angegeben.

So gefährlich ist Buttersäure

Dämpfe der stinkenden Buttersäure können Augen und Atemwege reizen. Die Chemikalie wird aber auch zum Vertreiben von Wühlmäusen und Maulwürfen verwendet.

(dpa/aba)