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Radio Hamburg

Spionage-Affäre

Snowden darf Moskauer Flughafen verlassen

Moskau, 24.07.2013
Edward Snowden

Whistleblower Edward Snowden darf den Transitbereich des Moskauer Flughafens verlassen.

Der frühere US-Geheimdienstexperte Edward Snowden darf nach gut einem Monat den Moskauer Flughafen Scheremetjewo verlassen.

Asyl in Russland beantragt aus Angst vor Folter in den USA

Sein Anwalt Anatoli Kutscherena übergab dem 30-Jährigen am Mittwoch (24.7.) ein entsprechendes Schreiben der Migrationsbehörde in Moskau. Das meldeten russische Agenturen. Snowden habe daraufhin den russischen Grenzbehörden die Dokumente überreicht, hieß es. Er war am 23. Juni in Moskau gelandet. In Russland hat der IT-Experte vorläufiges Asyl beantragt - aus Angst vor Folter und Todesstrafe in seiner Heimat.

Auffanglager oder Hotel in Moskau

Snowden könne zunächst in ein Auffanglager oder ein Hotel in der russischen Hauptstadt umziehen, hieß es. Der 30-Jährige habe seine Sachen gepackt und könne in den nächsten Stunden das Gelände verlassen, meldete die Agentur Interfax unter Berufung auf Sicherheitskreise des Airports. Dabei soll er aber getrennt von anderen Fluggästen die Zoll- und Einreiseformalitäten erledigen.

 

(dpa/mgä)

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