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Radio Hamburg

Gegen Geldbuße

Ermittlungen gegen Wulff sollen eingestellt werden

Hannover, 16.03.2013
Christian Wulff

Die Staatsanwaltschaft Hannover stellt offenbar die Ermittlungen gegen Christian Wulff ein.

Die Staatsanwaltschaft Hannover will offenbar die Ermittlungen gegen Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff Einstellen

Die Staatsanwaltschaft Hannover will die Ermittlungen gegen Ex-Bundespräsident Christian Wulff offenbar einstellen. Laut Medienberichten ist die Behörde bereit, die Vorwürfe ad acta zu legen, wenn Groenewold und Wulff zusammen eine Geldbuße von bis zu 50.000 Euro zahlen.

Die Wulff-Affäre

Seit dem 17. Februar 2012  ermittelt die Staatsanwaltschaft Hannover gegen Christian Wulff. Kurz nach der beantragten Aufhebung von dessen Immunität war Wulff von seinem Amt als Bundespräsident zurückgetreten. Hintergrund für die in der deutschen Geschichte erstmaligen Ermittlungen gegen das ehemalige Staatsoberhaupt sind drei mögliche Vorteilsannahmen, die Wulff in seiner Amtszeit als niedersächsischer Ministerpräsident von dem Filmproduzenten David Groenewold angenommen haben soll.

Konkret geht es zum einen um den viertägigen Aufenthalt der Wulffs im einem Hotel auf Sylt zwischen Ende Oktober und Anfang November 2007. Im Fokus der Staatsanwaltschaft stehen zudem ein einwöchiger Luxusurlaub auf Sylt im August 2008 und im darauffolgenden September ein Besuch des Oktoberfestes mit der dazugehörigen Hotelübernachtung. In allen drei Fällen will die Justiz klären, ob Groenewold bei der Organisation und Durchführung behilflich war und für die Kosten aufgekommen ist. Wulff verneinte dies bislang und betonte, alle Kosten selbst getragen zu haben.

(dpa/aba)