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Radio Hamburg

Der Fall Maddie McCann

Scotland Yard sucht brititsche Reinigungskräfte

London, 19.05.2013
Madeleine Maddie McCann im Alter von 9

Eine Fotomontage der Polizei zeigt, wie Maddie heute aussehen könnte.

Vor sechs Jahren verschwand Maddie McCann spurlos aus einer Ferienanlage in Portugal. Scotland Yard will die Ermittlungen wieder aufnehmen.

Wie die "Daily Mail" berichtet, hat Scotland Yard bei der Durchsicht der portugiesischen Ermittlungsunterlagen im Fall Maddie McCann neue Verdächtigte identifiziert.

Britische Reinigungskräfte im Fokus der Ermittler

Bei der Überprüfung der portugiesischen Ermittlungsunterlagen konzentrierte sich Scotland Yard besonders auf Angestellte des Ocean Clubs wie Gärtner, Reinigungskräfte und "Mädchen für alles". Im Fokus der britischen Ermittler stehen demnach sechs britische Reinigungskräfte, die damals mit einem weißen Van von Apartment zu Apartment zogen, um ihre Dienste anzubieten. Sie sollen sich vor allem auf Ausländer konzentriert haben. Laut Scotland Yard kommen die sechs Briten im portugiesischen Ermittlungsbericht nicht einmal vor.

Nicht alle Angestellten und Hotelgäste wurden befragt

Die britische Polizei ist außerdem der Ansicht, dass mehrere verdächtige Personen nicht ausreichend befragt und überprüft wurden. Die Ermittler von Scotland Yard waren vor allem alarmiert, als sie feststellten, dass nicht alle Angestellten und Feriengäste des Ocean Clubs, die zum Zeitpunkt von Maddie McCanns Verschwinden dort waren, befragt wurden. Außerdem sollen nicht alle Beweise ausreichend forensisch untersucht worden sein.

Maddie McCann könnte noch am Leben sein

Hamish Campbell, Leiter der für Mord und andere Kapitalverbrechen zuständigen Abteilung von Scotland Yard, ist der Meinung, dass es durchaus möglich sein könnte, dass Maddie McCann noch am Leben ist. "Sie müssen sich nur die Fälle in Cleveland, Ohio oder die europäischen Fälle anschauen - natürlich besteht die Möglichkeit, dass sie noch am Leben ist."

Die portugiesische Polizei hatte die Ermittlungsakte 2008 geschlossen, Scotland Yard nahm die Ermittlungen jedoch 2011 wieder auf.

 

(mgä)